Archive for the ‘Damenmode’ Category

Und ewig klagt die modebewusste Frau- schnelle Mode Kombitricks

Freitag, Januar 20th, 2012

Was ziehe ich heute an? Eine Frage, die vermutlich jede Frau kennt und die sich auch jede Frau schon einmal gestellt hat. Denn jeden Tag das gleiche tragen das kommt für viele Frauen schlichtweg nicht in Frage. Schließlich spielen gerade Frauen gerne mit ihrer Kleidung und definieren sich über diese immer wieder neu. Daher muss der Kleiderschrank einer Frau immer gut gefüllt sein und Kleidungsstücke bieten, mit denen man sich immer wieder neu präsentieren kann.

Ein unerlässliches Kleidungsstück ist dabei eine gut sitzende Jeans- gerne den Klassiker in Blau. Denn Jeans passen immer und sind unvergleichlich wandelbar. Kombiniert mit einem schicken Oberteil wird jede Jeans zum eleganten Modestück, in Wechselspiel mit lässigen Schuhwerk hingegen wirkt die Jeans gleich frisch und abenteuerlich. Eine gute Jeans gehört daher in jeden Kleiderschrank, ebenso wie auch ein einfaches weißes Shirt. Dieses ist ebenfalls sehr wandelbar, sollte aber unbedingt von hochwertiger Qualität sein und aus einem reinem Material bestehen. Ebenso unerlässlich sind die klassische weiße Bluse sowie auch ein schlichter Blazer, der sowohl zu Rock als auch zur Hose wunderbar aussieht. Zudem sollte man als Frau auch immer den Klassiker der Abendmode im Kleiderschrank haben: nämlich das kleine oder auch größere Schwarze. Mit einem solchen Kleid, das idealerweise im Etui Schnitt ist, ist jede Frau immer perfekt gekleidet und kann sowohl auf legeren Cocktailpartys als auch auf stilvollen Galaabenden überzeugen. Zu all diesen Basics die jede Frau besitzen sollte, darf man dann als Frau natürlich auch ein beachtliches Repertoire an Accessoires sowie an Modeschmuck nicht vergessen. Denn von diesen kann Frau wahrlich nie genug bekommen und gerade die Accessoires sind es doch, die Basics immer wieder neu aussehen lassen.

Tücher, Schals und lange Ketten sind dabei die wahren Muttitalente auf die man immer vertrauen kann, da sie einfach unglaublich wandelbar sind. So zaubern lange Ketten geknotet schnell den Pariser Chic, passen lang getragen zum frech fröhlichen Ibiza Style und sind auch  ums Handgelenk gewickelt ein wunderbarer Armschmuck. Tücher und Schals hingegen sind wahre Zauberkünstler, betonen die Weiblichkeit enorm und sind zudem auch noch als Kopfschmuck oder als Gürtel einsetzbar.

Mode – vom Mittelalter auf den Laufsteg

Donnerstag, Januar 5th, 2012

Mode hat schon sehr lange eine Bedeutung und besitzt seit jeher eine besondere Wirkung auf ihre Träger. Denn mit Mode fühlt man sich anders, man genießt einen gewissen Schutz und natürlich kann man mit Mode auch seine Persönlichkeit sowie seine Lebenseinstellung betonen. Mode ist sehr individuell und besitzt unendlich viele Aussagen und Werte. Daher gedachten die Menschen Kleidung auch bereits vor sehr langer Zeit eine erhebliche Bedeutung zu und gaben sich nicht nur mit Feigenblatt und Palmenwedel zufrieden. Sondern man wollte sich schon früh mit Mode zieren und schmücken, sowie natürlich auch Mode aus praktischen Gründen tragen.

Den Wunsch nach persönlicher Mode gab es daher schon sehr früh und gerade im Mittelalter war die Mode auch aus einem anderen Grund durchaus wichtig. Denn in der mittelalterlichen Zeitrechnung verwies die getragene Mode auf den Stand des jeweiligen und verriet auf den ersten Blick welcher Gesellschaftsschicht man den Träger zuzuordnen hatte. Damals war in vielen Ländern übrigens auch die politische und herrschende Macht wesentlich an der Entwicklung der Mode beteiligt, so das beispielsweise bestimmte Stoffe und Modestücke nur den führenden Personen zur Verfügung standen. Edelste Stoffe, herrlichste Materialien und aufwändigste Stickereien waren so damals gerade in Burgund, in Italien oder auch in Spanien nur den hohen Herrschaften vorbehalten, während das einfache Volk sich mit biederen, einfachen Ausführungen begnügen musste. Im 19. Jahrhundert entstand dann jedoch gemächlich eine neue Form der Modeindustrie, die auch einfachen Menschen so manchen Modetraum ermöglichte. Beeinflusst wurde die Modewelt seinerzeit natürlich massiv durch die entstehende Modemetropole Paris in der man auch den Beginn der Haute Couture vermutet.

Die Mode erlebte somit gerade im 19. Jahrhundert eine erstaunliche Revolution, von der jedoch heute in dieser Form nicht mehr viel zu spüren ist. Denn im heutigen Jahrhundert ist jede Mode, jeder Trend nur einen Klick entfernt und jeder kann jederzeit wirklich alles kaufen. Sofern das eigene Budget es zulässt. Mode ist somit generell für jeden überall verfügbar und daher ist Kleidung allein heute kein Prädikat für einen bestimmten gesellschaftlichen Stand. Mode ist heute vielmehr als persönliches Kommunikationsmittel anzusehen, mit dem man seine eigene Lebensphilosophie verwirklichen kann und mit dem man sich der Welt auf einzigartige Weise präsentieren kann.

Gewusst wie- Nylonstrümpfe und High Heels im Büro

Donnerstag, Dezember 15th, 2011

Frauen und High Heels- das gehört einfach untrennbar zusammen. Denn Frauen lieben nun mal schöne Schuhe. Allerdings stellen manche Schuhe einen auch vor ein großes Problem. Denn wie trägt man denn nun eigentlich Peeptoes richtig und kann man im Sommer immer auf eine Strumpfhose verzichten?  Der Modeknigge sagt dazu schlichtweg Nein, aber mal ehrlich so richtig toll harmonieren Strumpfhosen und offene Schuhe ja nicht miteinander. Daher sind viele Frauen im Sommer regelrecht verunsichert und auch in der kalten Jahreszeit sieht´s nicht viel besser aus. Denn das man da dann Strümpfe trägt ist allein aufgrund der Temperaturen naheliegend. Aber so richtig klasse sehen Wintersrümpfe und High Heels auch nicht aus.

Daher sollte man sich als modebewusste Frau wirklich einmal den leidigen Thema Schuhe und Nylonstrümpfe stellen, denn was Frau unten rum trägt sagt viel über sie aus. Zumal die Strumpfindustrie beständig neues auf den Markt wirft und man mittlerweile aus den schönsten, kreativsten Strumpfkreationen wählen kann. Generell gilt dabei zunächst einmal eines: eine Strumpfhose gehört sich einfach. Denn sie zaubert schöne Beine und gehört sogar in vielen Büros zur Modeetikette. Auch im Sommer. Hier kann man dann allerdings sogenannte Sommerstrumpfhosen tragen, die beispielsweise ohne Naht gearbeitet sind. Damit eignen sich diese auch bestens für offene Schuhe, denn man sieht keinerlei verstärkte Zehenspitze. Besonders wichtig ist jedoch hierbei dann, dass man auf eine Pediküre nicht verzichten sollte, denn eine Sommerstumpfhose gibt den Blick frei auf die Zehenregion. Ein wenig legerer kann man mit diesen dann im Winter sein, denn im Winter dürfen Strumpfhosen durchaus auch dunkler und blickdicht sein.

Allerdings sollte man hierzu dann natürlich keine Peeptoes tragen, auch wenn diese noch so sehr in Mode sind. Jedoch beißt sich dieser Modetrend entscheidend mit den kalten Temperaturen, da kein normaler Mensch seine Zehen dem Schnee entgegen recken möchte. Auf diese Idee kommen vermutlich nur die Designer, die dafür jedoch gerne ihre Modells quälen dürfen. Diesen stehen dann auch die abgefahrensten Strumpfdesignvariationen, die beispielsweise mit Flammen, Monstern und Tattoos aufwarten. Allerdings sollte man im Büro besser auf selbige verzichten. Denn solange man nicht gerade in kreativen Berufen tätig ist, sind dezente Outfits immer noch die beste Offensive.

Badeurlaub und Tannebaum- die Bademode im Winter

Freitag, Oktober 28th, 2011

Noch vor Jahren wäre es für viele undenkbar gewesen, Weihnachten unter Palmen zu verbringen. Aber nachdem die Winter keine richtigen Winter mehr sind sondern eher mit trüben Matschwetter aufwarten, spricht sicherlich nichts dagegen, es sich unter der Sonne des Südens gut gehen zu lassen. Zumal gerade im Winter zahlreiche Reiseschnäppchen auf einen warten und man sehr günstig in Richtung Sonne, Strand und Meer reisen kann. Warum also zögern, wenn man in den Urlaub fahren kann. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass man auch im Urlaubsort richtig angezogen sein muss und man eben auch die Badesachen dabei haben sollte. Viele Winterurlauber vergessen dies nämlich nur allzu gerne, was angesichts der eisigen Temperaturen hierzulande auch nicht verwunderlich ist. Denn wenn die Eisblumen am Fenster zu sehen sind, dann kann man schon sehr leicht Bikini, Badeanzug und Tankini vergessen.

Daher sollte man sich am besten einen kleinen Notizzettel schreiben, auf den dann übrigens auch gleich Sonnencreme, Badeutensilien und Sommerkleidung vermerkt sind. Denn all das braucht man beim Palmenurlaub im Winter und bekanntlich sind die wichtigen Dinge des Alltags hierzulande günstiger zu erwerben als im Urlaubsland. Am besten kauft man übrigens Bademode gerade vor dem Winterurlaub im Modeonlineshop. Denn hier profitiert man von zahlreichen Vorteilen entgegen dem normalen Handel. So ist zum einen natürlich das Auswählen und das Anprobieren viel einfacher als im herkömmlichen Geschäft. Denn man muss sich nicht erst in einer viel zu kleinen Umkleidekabine aus den Zwiebellook schälen und sich mit gestressten Verkäufern umher ärgern. Nein, man probiert alles in Ruhe in den eigenen vier Wänden, denn dorthin wird das Paket geliefert. Natürlich pünktlich, denn beim Modeonlineshopping hat man die Wahl aus zahlreichen Lieferkonditionen.

Alles bequem, praktisch, einfach und mit Sicherheit besser als frustriert zahlreiche Geschäfte nach dem richtigen abzuklappern. Denn besonders attraktiv ist beim Bestellen im Onlineshop auch die schöne Wahl aus zahlreichen Bademoden auf einem Blick, die man allesamt zur Auswahl bestellen kann. Denn entgegen dem Handel wo man oftmals nur noch Restposten findet, ist im Modeonlineshop ganzjährig ein attraktives Angebot vorhanden, dass auch im Winter schöne Bademoden präsentiert. Man kann somit aus den Vollen schöpfen und so genau die richtige Größe und das richtige Badeoutfit für den Traumurlaub im Winter finden.

Ein Modetrend für die Gesundheit- Wolle und Wollenes

Sonntag, Oktober 23rd, 2011

Halte Kopf und Füße warm, dann bleibt der Doktor bettelarm. Genau so haben es einst viele Großmütter ihren Kindern und Enkelkindern gelehrt und lagen damit vermutlich nicht einmal so falsch. Denn kalte Füße sind heute noch ein sicherer Garant für Unwohlsein und das über den Kopf die meiste Körperwärme entweicht ist sicherlich auch kein Geheimnis mehr. Wer also in der kalten Jahreszeit einer laufenden Nase und schmerzenden Ohren ein Schnippchen schlagen möchte, der sollte sich dick einmümmeln und den Körper schön warm halten.

Besonders einfach ist dies natürlich, wenn warmhaltende Mode auch noch im Trend liegt und man damit sozusagen als Trendsetter agiert. Denn schließlich möchte man zwar der Gesundheit Gutes tun, aber eben nicht als letzter Hinterwäldler verschrieen sein. Heuer lauert allerdings hier absolut keine Gefahr. Denn auch in Metropolen wie Hamburg, München oder Berlin wird sich eingemümmelt wie in der Antarktis. Mann und auch Frau trägt Wollmütze, Wollschal und handgestrickte Socken- denn Wolle ist der Wintertrend 2011/2012. Das Wolle dabei nicht nur einen wärmenden Faktor erfüllt, sondern vielmehr richtig trendig ist erkennt man daran, dass Wolle salonfähig geworden ist und beispielsweise in Form von Strickjacken und Twinsets durchaus auch auf Partys getragen werden kann. Wolle ist im Trend und damit durchaus beachtenswert.

Zumal Wolle und das damit verbundene Stricken eine durchaus imposante Geschichte haben. Denn immerhin wurden bereits im 2. oder 3. Jahrhundert nachchristlicher Zeitrechnung die ersten Stricknadeln geschwungen. Zumindest belegen dies historische Ausgrabungen, bei denen man im Gebiet des syrischen Euphrat strickähnliche Handarbeiten fand. Auch die Ägypter strickten übrigens schon, wie sich anhand von Überresten belegen lässt. Interessanterweise handelte es sich dabei übrigens um gestreifte Strümpfe die unter den Sandalenriemen getragen wurden. Um die Zeit 300 n. Christus tituliert man hingegen den Fund von zwei knöchernen Stricknadeln, die man einst im Thüringer Raum fand.