Montag, Juni 22nd, 2009
Welche Frau kennt das nicht? Man steht mal wieder gedankenverloren vor dem eigenen Kleiderschrank und wahrlich bietet sich ein kleines Trauerspiel. Egal was man in die Hände nimmt, es passt einfach nicht. Dieses Spiel das ein jeder Frau ein großes Fragezeichen auf die Stirn zaubert, kennt sicherlich ein jeder. Stundenlanges Suchen, anprobieren und dann letztlich greift man doch wieder zum gewohnten Outfit. Dabei ist es doch eigentlich ein leichtes, den eigenen Kleiderschrank mit wunderbaren individuellen Cassual oder auch Basic Outfits zu bestücken. Denn wer im Modeonlineshop Youngfash einkauft, der kann sich nicht nur über ein ansprechendes Repertoire an Modeartikeln freuen. Sondern wer hier virtuell einkauft wird auch erleben, dass sich Preis und Qualität nicht immer ausschließen müssen. Der Mode Onlineshop Youngfash hat sich nämlich darauf spezialisiert, ansprechende und attraktive Mode aus den Überschüssen von Designern und namhaften Versandhäusern um bis zu 70 Prozent günstiger anzubieten. Damit schließt Youngfash eine wahre Lücke im virtuellen Modeeinkaufserlebnis und agiert hier bereits seit einiger Zeit im Sinne der zufriedenen Kundinnen. Dabei zeichnet aber nicht nur das hervorragende Preis- Leistungs- Verhältnis den kundenfreundlichen Modeonlineshop aus. Sondern es sind vielmehr auch die ansprechenden Liefer- und Zahlungsbedingungen, der kompetente Service sowie auch die benutzfreundliche und sichere Modeshop Präsentation, die Youngfash so einmalig erscheinen lassen. Wer hier einkauft, kauft mit dem guten Gefühl des modischen Schicks sowie der adäquaten Sicherheit, die gerade beim virtuellen Modeeinkauf sehr wichtig sein sollte. Youngfash bietet daher alles was sich modebewusste Damen jeglichen Alters wünschen und wahrlich macht hier der Modeeinkauf soviel Freude, dass man sich gerne und vor allem mit ganzen Herzen der schönsten Sache für die Frau widmet.
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Youngfash Damenmode
Silke Grenz
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Internet: youngfash.de
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Montag, Juni 8th, 2009
Gerade wenn die Tage warm sind, aber die Nächte doch noch etwas kühl anmuten,
ist ein Kleidungsstück nahezu unerlässlich: Der Pullover. Jeder kennt ihn,
nahezu ein jeder hat einen Pullover im Kleiderschrank und irgendwie ist der
Pullover einfach schon immer das Kleidungsstück gewesen, dass wie
selbstverständlich für jede Generation sowie für viele Anlässe passt aber dem
man einfach keine besondere Aufmerksamkeit schenkt. Daher sollte man wirklich
einmal dem Bekleidungs-Chamäleon Pullover eine ungeteilte Aufmerksamkeit zu Teil
werden lassen und dieses detailliert betrachten.
So wird als Pullover ein
Bekleidungsstück bezeichnet, welches aus unterschiedlichen Materialien
bestehen kann und das immer aus Ärmeln sowie einen Körperteil besteht. Angezogen
wird dabei der Pullover über den Kopf und hat deshalb auch oftmals noch die
altertümliche Bezeichnung Jumper intus. Dabei beruht diese altertümliche
Bezeichnung auf dem englischen Wortlaut und bedeutet frei übersetzt Überzieher,
wobei man heute darüber streiten kann, wann diese wörtliche Definition erstmalig
in Erscheinung trat. Nahezu sicher ist hier hingegen jedoch, dass erstmalig im
Jahre 1817 der Begriff Pullover im deutschsprachigen Raum übernommen wurde und
sich ab dem Jahre 1950 die Kurzform Pulli etabliert hat. Ursprünglich wurde
dabei der Begriff gerne auch für den heute als Pullunder bekannten
Kurarmpullover verwendet, der entgegen des Pullovers keine langen Ärmel besitzt
und oftmals gerne in Kombination mit einem klassischen Hemd getragen wird.
In manchen Regionen Deutschlands bezieht sich dabei der Begriff Pullover
aufgrund der mittlerweile zahlreichen ergänzenden Bezeichnungen rein auf einen
Strickpullover, welcher aus Wolle und oftmals in Handarbeit gefertigt wird..
Verantwortlich hierfür ist dabei sicherlich die in den späten 70ger Jahre
entstandene Öko-Alternativbewegung, welche sich durch die handgestrickten
klassischen Norwegerpullover identifizierte. Klassische Pullover aus Materialien
wie Baumwolle oder auch Shirtstoff werden hingegen heutzutage oftmals als
Sweatshirt bezeichnet oder sofern sie über ein wildes Muster verfügen auch gerne
als Jaquard Pullover. Diese feine aber durchaus übliche Definition hat sich
dabei in manchen Kreisen etabliert, aber sicherlich ist es keine Schande auch
weiterhin alles mit langen Ärmeln und einem Körperteil versehenes als Pullover
zu bezeichnen.
Der Pullover ist damit wahrlich ein vielseitiges Modestück, mit zahlreichen
Bezeichnungen, dass individuell von Mann sowie auch Frau getragen werden kann.
Dabei war dies aber nicht immer so. Denn es gab durchaus eine Zeit, in der ein
Pullover keinesfalls gern gesehen war und längst nicht gesellschaftsfähig war.
So war der Pullover oftmals in der Vergangenheit zu schlicht und zu
undefinierbar, als das er in bestimmten sozialen Ebenen Anerkennung finden
konnte. Man sah gerade in der Vergangenheit den Pullover ähnlich wie auch die
Jeans oftmals im Einklang mit dem Arbeiterwesen und der schlichten Bevölkerung,
wobei unumstritten auch höher gestellte Personen seit jeher den praktischen
Aspekt dieses Kleidungsstückes zu schätzen wusste. Offiziell zu der Tragbarkeit
des Pullovers hat man sich hierzulande erst Ende des 20. Jahrhunderts bekannt,
denn im Verlauf der Reform sowie des Einzugs der Sportbewegung fand dieses
Kleidungsstück Verwendung in zahlreichen etablierten Begebenheiten und man
wusste um die zahlreichen Vorzüge dieses. Im Verlauf dieser gesellschaftlichen
Reform erlebte dabei der Pullover eine nahezu überwältigende Anerkennung und
bald waren seine diversen Abwandlungen wie das Twinset oder auch der
Rollkragenpullover markante Erkennungszeichen, die beispielsweise den
Existenzialisten sowie den Intellektuellen zugeordnet werden konnte.
So ist gerade in diesem Bereichen der Rollkragenpullover auch heute hier noch
ein standarisiertes Modeensembles, dass gerne Verwendung findet und das ein
gewisses Markenzeichnen darstellt. Aber auch in anderen Kreisen hat sich der
Pullover längst einen festen Platz gesichert, wenngleich man wahrlich sagen
kann, dass er trotz seiner individuellen Erscheinung in manchen Ebenen bislang
immer noch den Status des Beiwerkes besitzt. So ist der Pullover zwar in
privaten Bereichen, im Freizeitwesen oder auch in manchen beruflichen Kreisen
durchaus als ein Einzelkleidungsstück gerne gesehen, wird aber gerade in
akademischen Berufsbildern immer noch als unetabliertes
Kleidungsstück
betrachtet, dass nur in Kombination mit einem Hemd den Träger “angezogen” wirken
lässt. Erstaunlicherweise wird dabei dies noch in zahlreichen Segmenten wie dem
beratungsintensiven Berufen sogar stillschweigend festgelegt und man kann auch
heute noch beobachten, dass sich viele Arbeitnehmer an diese modische Etikette
der Vergangenheit halten.
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Montag, Mai 11th, 2009
Wenn die Temperaturen kontinuierlich nach oben steigen, dann sinken parallel
dazu bei vielen Deutschen leider auch die modischen Hemmungen und so manch einer
greift dann zielsicher zu Kombinationen, die jedes Betrachterauge verletzen. So
widmet sich dann der deutsche Mann von Welt gerne seinen klassifizierten
Sommeroutfit, welches sich mit weißen Tennissocken und ausgetretenen Birkenstock
Sandalen präsentiert und stilsicher zur eng sitzenden Bermudas Short getragen
wird. Ergänzt wird dabei dieses sommerliche Outfit dann oftmals noch von bunten
Hemden a la Marke Hawaii oder aber der Mann von nebenan trägt stolz erhobenen
Hauptes das klassische Rippenunterhemd, welches den eigenen Astralkörper so
unwiderstehlich offenbart. Die deutsche Hausfrau hingegen bewahrt auch bei
sommerlichen Temperaturen oftmals noch einen Funken modischen Aspekts,
wenngleich sich dieser gerade im Sommer nicht immer mit den eigenen Körpermaßen
identisch zeigt. So trägt die deutsche Dame gerne einmal im Sommer besonders
figurbetonende, knappe Kleidung und wahrlich wird dann so manches sonst gut
versteckte Hüftgold stolz der Außenwelt präsentiert.
Wahrlich ist diese kurze Einführung vielleicht etwas feindlich formuliert, aber
man kann sagen, dass in jeder dieser Aussagen ein kleiner wahrer Kern beheimatet
ist und der Sommer schlichtweg die Zeit der modischen Verfehlungen ist.
Natürlich sind dabei all jene Formulierungen nicht nur auf des Deutschen stolzes
Hauptes gemünzt, sondern vielmehr kann man sagen, dass gerade im Sommer und bei
der Sommerbekleidung auf der ganzen Welt die Hemmungen fallen und sich wahrlich
viele Menschen unangepasst kleiden. So kann man dies bei zahlreichen Europäern
ebenso beobachten wie auch bei Amerikanern, die gerade im Sommer gerne und
offenherzig ihre liebgewonnenen Rundungen zur Schau stellen. Dabei ist dieses
sommerliche Bekenntnis zum eigenen Körper auch sicherlich keine Schande und man
muss sagen, dass ein jeder das Recht besitzt zu tragen was ihm gefällt oder was
eben auch die individuellen Temperaturen erfordern. Aber angesichts der
wunderbaren Moden die es im Handel gibt, wäre sicherlich so manche modische
Verfehlung nicht unbedingt notwendig.
So bietet der Fachhandel oder auch der Modeversand wahrlich eine Vielfalt an
Modeartikel in zahlreichen Größen und Ausführungen, so dass sowohl die
Rubensfigur als auch der athletische Körper sich individuell passend kleiden
könnte. Und ganz gleich ob man nun Trägershirts, Bademoden oder auch locker
sitzende Sommerhosen sucht- man findet im Modehandel wirklich alles erdenkliche
zum oftmals angenehmen Preis. Daher ist sicherlich so manche modische
Verfehlungen die gerade im Sommer immer wieder gerne offenbart wird, keinesfalls
mit einer mangelnden Auswahl zu entschuldigen oder gar mit einer Frage nach dem
Preis. Denn gerade Mode Onlineshops wie
Youngfash bieten eine große und sehr preiswerte Auswahl an modischen
Artikeln für die ganze Familie. Hier kann sich ein jeder einkleiden und von den
besonders günstigen Angeboten namhafter Hersteller profitieren, die zu einem
gelungenen modischen Auftritt beitragen. Denn auch wenn die Temperaturen steigen
und einem sicherlich Schweißperlen auf die Stirn zaubern, so möchte doch
sicherlich ein jeder über ein ansprechendes Erscheinungsbild verfügen und sich
in seiner Mode wohl fühlen.
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Samstag, Januar 17th, 2009
Derzeit zieren zwar noch Eisblumen unser Fenster und in den Damenmoden Boutiquen werden noch dicke Daunenmäntel sowie Schals präsentiert, aber wer genau hinsieht kann schon heute einige Modetrends aus der kommenden Frühjahrskollektion neben Schals und Co entdecken. Denn die ersten Vorläufer der aktuellen Modetrends 2009 erhalten nun bereits Einzug in den diversen Modegeschäften und stimmen uns gekonnt auf das kommende Frühjahr ein. Zarte Stoffe und aufregende Farben erregen nun schon freudig unser Gemüt, obwohl natürlich gerade die Minusgrade des Monats Januar es keinesfalls zulassen, dass wir nun schon die aufregenden Modetrends 2009 tragen. Aber bekanntlich ist Vorfreude die schönste Freude und mit den Modetrends 2009 erwartet uns gerade im Bereich der Damenmode ein sehr aufregendes Jahr.
Denn die Trends 2009 sind zum einen farblich eine wahre Augenweide aber zum anderen – und das ist entscheidend- sind die Frühjahrstrends endlich einmal tragbar. So bestechen die Damenmode Trends 2009 durch ihre Individualität und schmeicheln jeder Frau. Vorbei sind die Zeiten der schmalen Schnitte und der hautengen Kleider- dieses Jahr wird endlich wieder ein Jahr in dem der Figur geschmeichelt wird und Frau sich endlich zu ihren Kurven bekennen kann. Dafür sorgen nicht zuletzt die großartigen Muster der kommenden Modesaison, die sich wild und großflächig zeigen. Erlaubt ist hier was gefällt, wenngleich gerade der Dschungel Look wieder besonders aktuell ist. So sind Reptilien Prints sowie auch großflächige Tiermuster stark im Kommen, die am geschicktesten zu einfarbigen Damenmoden Oberteilen kombiniert werden. Hierzu bietet der Damenmode Handel eine besonders breite Auswahl an peppigen Erdtönen, die gerade im Frühjahr sehr gefragt sind. Der Schick des Dschungel wird nun in jeder Stadt Einzug erhalten und gerade dieser Modetrend 2009 kann wahrlich von jeder Frau getragen werden.
Ein ideales Accessoires zu diesen aufregenden Modetrend ist dabei das Halstuch, dass auch die großen Designer wieder entdeckt haben und das individuell getragen werden kann. Ob lässig als Schal um den Hals gewickelt oder als Kopfbedeckung getragen- ohne Schal und Halstuch geht in dieser Damenmode Saison nichts. Dabei sind alle Farben erlaubt und wahrlich kann dieses Accessoires auch zu Jeans und einfachen Shirt getragen werden. Ein Halstuch peppt einfach jedes Kleidungsstück individuell auf und es gehört 2009 in jeden Damenmode Schrank. Ebenfalls in jedem Kleiderschrank darf im Frühjahr 2009 ein Kleidungsstück in der Trendfarbe Koralle nicht fehlen. Denn diese Farbe ist Weiblichkeit pur und schmeichelt einfach jeder Frau. Ob als Shirt oder auch als Rock- Koralle ist die Farbe der warmen Jahreszeit. Besonders beliebt werden 2009 Cardigans in der Farbe Koralle sein, denn hier treffen zwei Trendkleidungsstücke aufeinander. Denn auch der Cardigan wurde von namhaften Designer wieder entdeckt und fand sich auf zahlreichen Frühjahrsmodeschauen. Hierbei ist das bevorzugte Material der Designer natürlich Strick, wenngleich das kleine Jäckchen auch in anderen Stoffen durchaus attraktiv wirkt.
Ein Trend der ebenfalls die Laufstege der Welt eroberte und im Frühjahr 2009 auch in den Damenmoden Geschäften Einzug erhalten wird, sind die Pastellfarben. Ob als zartes Rose oder auch im sanften Blauton- diese Farben sind derzeit wieder stark im Kommen und man wird ihnen im Frühjahr 2009 sehr oft begegnen. Freuen Sie sich daher auf ein aufregendes Frühjahr, in dem die Damenmode gekonnt die neue Weiblichkeit präsentiert und inszeniert.
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