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Mode – vom Mittelalter auf den Laufsteg

Donnerstag, Januar 5th, 2012

Mode hat schon sehr lange eine Bedeutung und besitzt seit jeher eine besondere Wirkung auf ihre Träger. Denn mit Mode fühlt man sich anders, man genießt einen gewissen Schutz und natürlich kann man mit Mode auch seine Persönlichkeit sowie seine Lebenseinstellung betonen. Mode ist sehr individuell und besitzt unendlich viele Aussagen und Werte. Daher gedachten die Menschen Kleidung auch bereits vor sehr langer Zeit eine erhebliche Bedeutung zu und gaben sich nicht nur mit Feigenblatt und Palmenwedel zufrieden. Sondern man wollte sich schon früh mit Mode zieren und schmücken, sowie natürlich auch Mode aus praktischen Gründen tragen.

Den Wunsch nach persönlicher Mode gab es daher schon sehr früh und gerade im Mittelalter war die Mode auch aus einem anderen Grund durchaus wichtig. Denn in der mittelalterlichen Zeitrechnung verwies die getragene Mode auf den Stand des jeweiligen und verriet auf den ersten Blick welcher Gesellschaftsschicht man den Träger zuzuordnen hatte. Damals war in vielen Ländern übrigens auch die politische und herrschende Macht wesentlich an der Entwicklung der Mode beteiligt, so das beispielsweise bestimmte Stoffe und Modestücke nur den führenden Personen zur Verfügung standen. Edelste Stoffe, herrlichste Materialien und aufwändigste Stickereien waren so damals gerade in Burgund, in Italien oder auch in Spanien nur den hohen Herrschaften vorbehalten, während das einfache Volk sich mit biederen, einfachen Ausführungen begnügen musste. Im 19. Jahrhundert entstand dann jedoch gemächlich eine neue Form der Modeindustrie, die auch einfachen Menschen so manchen Modetraum ermöglichte. Beeinflusst wurde die Modewelt seinerzeit natürlich massiv durch die entstehende Modemetropole Paris in der man auch den Beginn der Haute Couture vermutet.

Die Mode erlebte somit gerade im 19. Jahrhundert eine erstaunliche Revolution, von der jedoch heute in dieser Form nicht mehr viel zu spüren ist. Denn im heutigen Jahrhundert ist jede Mode, jeder Trend nur einen Klick entfernt und jeder kann jederzeit wirklich alles kaufen. Sofern das eigene Budget es zulässt. Mode ist somit generell für jeden überall verfügbar und daher ist Kleidung allein heute kein Prädikat für einen bestimmten gesellschaftlichen Stand. Mode ist heute vielmehr als persönliches Kommunikationsmittel anzusehen, mit dem man seine eigene Lebensphilosophie verwirklichen kann und mit dem man sich der Welt auf einzigartige Weise präsentieren kann.

Gutes Aussehen und der Mode Knigge- so einfach kann Stil sein

Sonntag, August 14th, 2011

Die meisten Frauen weltweit, könnten sofern man sie fragen würde, sofort mindestens eine kleine Stelle irgendwo am Körper nennen, mit der sie partout nicht zufrieden sind. Auch können viele Frauen bestätigen, dass sie sich unsicher sind bei der Wahl der richtigen Mode und dem eigenen Stil. Das sind weltweite Frauenprobleme und daher braucht sich auch keine Frau dafür zu schämen. Denn die meisten Ladys sind einfach nicht mit ihrem Körper vollkommen zufrieden und viele wissen auch nie, was sie eigentlich anziehen sollen und was wirklich passend wäre. Die einen finden sich zu dick für einen Rock, die andere zu dünn für eine kurze Hose, die einen finden ihre Arme zu lang, die anderen die Beine zu kurz um etwa Sandalen zu tragen. Und selbst Frauen von denen man denkt, sie hätten keine Probleme, haben ein Beauty- Modeproblem.

Oftmals gibt es dafür zwei dominierende Gründe, die viele Frauen überhaupt zum vermeintlichen Problem veranlassen. Zum eine ist es die natürlich Werbung, die ein Schönheitsideal vorgaukelt und immer wieder neue Trends präsentiert. Zum anderen ist es aber auch oft die falsche Einstellung zu sich selbst und eine verzerrte Wahrnehmung des eigenen Seins. Denn wer sich falsch kleidet, sich unsicher fühlt oder stets negativ denkt, der wird sich auch immer verzerrt wahrnehmen. Daher sollte ein jede Frau sich durchaus einmal objektiv betrachten und sich nicht von falschen Modetrends, Größenangaben oder auch Modebildern irritieren lassen. Sondern jede Frau ist einmalig, jede Frau ist wertvoll und ein jede Frau symbolisiert etwas einmalig anderes. Mode muss daher so individuell sein wie man selbst ist und daher muss man die richtige Mode beziehungsweise den richtigen Stil für einen selbst oftmals erst finden.

Und das ist nicht schwer. Denn es gibt eine Möglichkeit um sich selbst und damit auch den vermeintlichen Problemen ein wenig zu Leibe zu rücken. Denn ein guter Stil, eine Zufriedenheit mit sich selbst und natürlich auch ein entsprechendes Aussehen hat mit gewissen Grundregeln der Mode zu tun. Man könnte fast den Mode Knigge sagen, die Grundregeln des Anziehens quasi. Und diese besagen beispielsweise das Stil auch immer damit zu tun, saubere Kleidung und gut sitzende Mode zu tragen. Man sollte daher immer Mode vor dem Kauf anprobieren und sich niemals allein auf die Größenangaben der Hersteller verlassen. Denn diese sind fernab von Gut und Böse und besagen heutzutage nahezu nichts mehr. Probieren ist daher die oberste Regel beim Modeeinkauf und bei der Findung zu sich selbst.

Daneben sollte man beachten, dass Mode auch immer altersgerecht ist und zum eigenen Typ sowie der jeweiligen Situation passt- egal was der Modetrend besagt. Qualität, Materialien sowie auch die Verarbeitung der Mode sollten bei der Stilfindung daher immer oberste Priorität haben. Auch Basics wie etwa das man in offenen Schuhen keine dunklen Strümpfe tragen sollte und man stets beim Tragen von Röcken auch gepflegte Beine haben sollte, sind unbedingt zu beachten. Zudem sollte man darauf achten, dass Mode immer situationspassend gewählt wird. Eine Jogginghose gehört so beispielsweise auf die Couch oder eben zum Sport, aber nicht unbedingt zum Einkaufen. Auch Shirts mit frechen Sprüchen sollten eher in die Freizeit verbannt werden, auch wenn sie noch so sehr im Modetrend liegen. Zudem sollte man immer darauf achten, dass Dessous Unterwäsche sind und daher nicht sichtbar sein sollten. Denn all das zeichnet einen guten Stil aus und trägt dazu bei, sich selbst wohl zu fühlen.

Mode als Status Symbol- man ist was man trägt

Donnerstag, Dezember 2nd, 2010

Kleider machen Leute und auch wenn man es niemals selbst zugeben würde- natürlich sind auch wir selbst im ersten Moment immer oberflächlich. Denn ein jeder Mensch nimmt den anderen, das vermeintliche Gegenüber, zuerst mit den Augen wahr und ein jeder verbindet automatisch mit dem gesehenen ein bestimmtes Merkmal. Das funktioniert ganz automatisch, egal ob wir Menschen es wollen oder nicht. Entscheidend ist jedoch das danach. Vergessen wir den ersten Gedanken oder aber spinnen wir diesen wie einen Faden weiter, ohne groß Rücksicht auf das weitere Handeln des anderen zu nehmen. Dieser Aspekt ist der entscheidende und er differenziert die Menschen in oberflächliches Handeln oder harmonisches Miteinander.

Den ersten Moment und den ersten Gedanken jedoch, den haben alle Menschen und daher trifft der Satz das der erste Eindruck zählt, auch wirklich zu. Mode und Kleidung sind somit durchaus Status Symbole oder auch Imageträger. Denn das was wir tragen zeichnet uns aus. Mode als Kommunikationsmittel zu bezeichnen ist daher augenscheinlich gar nicht einmal so falsch, jedoch muss man berücksichtigen, dass nicht jeder dem ersten Moment die gleiche Gewichtigkeit zollt. Sich rein auf die Kleidung zu verlassen wäre daher sicherlich der falsche Weg, denn für viele zählt einfach auch der Mensch der in der Mode steckt. Zumindest sollte es so sein, denn eine Hülle ist vergänglich. Jedoch wird in vielen Kreisen genau diese Hülle anders bewertet und man muss daher die Wahl der richtigen Kleidung auch immer auf den Anlass oder auch die Situation dazu abstimmen. Bewegt man sich in entsprechenden Kreisen bei denen oftmals allein der erste Moment zählt und man vielleicht keine zweite Chance bekommt, sollte man mit entsprechender Mode punkten. Das kann beispielsweise gerade bei Auftritten sein, es kann bei Reden der Fall sein oder auch bei zukunftsweisenden Gesprächen, bei denen man erst einmal die Vorauswahl überstehen muss.

Auch in entsprechenden gesellschaftlichen Kreisen ist es oftmals passender, sich mit entsprechender Mode zu kleiden und so erst einmal zu punkten. Anders hingegen verhält es sich bei familiären Festen oder auch bei Festlichkeiten mit Freunden oder guten Bekannten. Hier overdressed zu erscheinen oder sich allein auf die Wirkung der Mode zu verlassen, ist zumeist fehl am Platz und kann sich schnell ins Gegenteil umkehren. Denn gerade in einer solchen Umgebung wird der Mensch in der Kleidung zum Mittelpunkt und nicht die Mode die ihn kleidet. Daher sollte man sich immer mit der Mode spielen und sich auch durchaus einmal verschiedenen Modestilen zuwenden. Denn Mode ist gemacht für den Augenblick und den Anlass. Sie kann Türöffner sein, als Status Symbol Wege ebnen aber sie kann auch Sympathien zerstören. Daher kommt es bei der Wahl der Mode immer auf die jeweilige Situation an und ein jeder sollte einen sorgfältig sortierten Kleiderschrank besitzen, der für jede Lebenslage etwas beinhaltet.

Admin

Zahlen müssen sie alle- der Modeeinkauf online

Samstag, November 20th, 2010

Mode online Einkaufen in Modeshops wird immer beliebter, zumal auch immer größere Ketten ihr Angebot virtuell präsentieren und sich nicht nur auf die reinen Ladenlokale konzentrieren. Es kaufen daher immer mehr Menschen virtuell ein und die Tendenz dazu zeigt steil nach oben. Allerdings ist einigen das Mode Online Shopping noch keinesfalls so alltäglich wie es eigentlich sein kann und so manch einer verspürt dabei ein unangenehmes Gefühl. Schuld daran sind bisweilen oftmals eigene Unsicherheiten im Umgang mit dem Web sowie natürlich auch die zahlreichen übertriebenen Medienberichte über vermeintliche Gefahren im Internet. Oftmals beruhen diese dabei durchaus auf einen Tatsachenfall, allerdings muss man hier bodenständig bleiben und nicht aus einer Maus einen Elefanten zaubern. Eine Handhabung, die viele deutsche Berichterstatter sehr gut beherrschen und die nur dazu beiträgt, dass man als Verbraucher und normaler Nutzer des Internets gravierend verunsichert wird. Schließlich klingt vieles durchaus plausibel und was in großen Zeitungen steht, kann niemals falsch oder übertrieben sein. Daher sind viele Verbraucher bisweilen stark verunsichert wenn es um das Online einkaufen geht, zumal alle erdenklichen Aussagen auch noch auf fruchtbaren Boden fallen. Schließlich wurde einem oftmals von Kindesbeinen an eingetrimmt, dass man mit persönlichen Daten niemals freizügig umgehen soll und nun soll man irgendeinem Onlineshop die heiligen Bankdaten geben? Verständlich, dass man hier als Verbraucher durchaus Angst und Zweifel hat.

Wollmantel schwarz von APART

Allerdings kann man diese gerade beim Einkaufen in Modeshops bisweilen mindern, denn man muss nur auf einige Kleinigkeiten achten. So sollte man zunächst einmal die Äuglein aufhalten und genau hinsehen, bei wem man eigentlich kauft. Ein Blick in das freizugängliche Impressum schafft hier dann schon mal Abhilfe. Sollte dieses nicht zu sehen sein und sollten auch keine Geschäftsbedingungen zu lesen sein gilt- Hände weg vom Mäuschen. Sind diese allerdings zu sehen und sagen sie einem auch zu, spricht nichts dagegen sich auch einmal die Bezahloptionen anzusehen. Diese sollten ebenfalls frei einsehbar sein und gute Modeonlineshops wie Youngfash Damenmode bieten hiervon gleich mehrere zur Auswahl. Denn schließlich hat man erkannt das der Kunde auswählen möchte und die gute alte Vorkasse ist nun mal nicht jedermanns Geschmack. So greifen viele Kunden mittlerweile gerne auf das sichere Paypal zurück, bei dem sowohl Verkäufer als auch Käufer gut beraten sind. Denn Paypal garantiert faire Transaktionen bei denen die persönlichen Daten diskret verwaltet werden. Allerdings muss man um diese Bezahlmethode nutzen zu können, ein Paypal Konto anlegen.

Möchte man dies nicht bleibt entweder die Direktüberweisung, die mittlerweile von vielen Banken angeboten wird. Alternativ gibt es zudem noch das Zahlen per Kreditkarte, welches jedoch Studien nach die gute alte Rechnung nicht ablösen kann. Denn das Zahlen per Rechnung ist für viele Verbraucher immer noch die beliebteste Bezahlmethode, die jedoch gerade beim Modeshopping im Web nur selten angeboten wird. Oft zum Ärger der Verbraucher, die jedoch streng genommen davon profitieren. Denn auf Rechnung zahlen heißt zumeist draufzahlen. So birgt das Zahlen per Rechnung für jeden Anbieter nämlich immer ein potenzielles Risiko das es anderweitig zu minimieren gilt. Im Klartext bedeutet dies: Der Euro ist uns allen sehr lieb und vor allem teuer geworden und es herrscht global eine sehr strapazierte Zahlungsmoral. Um diese auszugleichen und damit auch potenziellen Schäden vorzubeugen, kalkulieren viele Anbieter ihre Preise anders. Teuerer um genau zu sein. Denn nur so kann man dem Kunden das für ihn ansprechende Angebot des Rechnungskaufes zugänglich machen und zugleich etwaige fehlende Zahlungseingänge ausgleichen. Das Zahlen per Rechnung ist daher gerade in der heutigen Zeit eine Milchmädchenrechnung von der nur die wenigsten profitieren. Denn wer nicht in Zahlungsverzug kommt, der zahlt bei einem Kauf auf Rechnung oftmals drauf da eben die Preise von Grund auf anders kalkuliert sein. Daher ist es beim Onlineshopping immer die bessere  Option sich einen Anbieter auszusuchen der wie Youngfash Damenmode keinen Rechnungskauf anbietet, sondern eben nur für beide Seiten zufriedenstellende Lösungen wie etwa Paypal. Denn so kann man die Preise knapp halten und dennoch dem Kunden beim Zahlungsvorgang Sicherheit bieten.

Admin

Like a Rockstar- Mode die rockt und jeder Frau steht

Mittwoch, Oktober 6th, 2010

So unglaublich es auch klingen mag und vielleicht ist es auch zu schön um wahr zu sein, aber der Modetrend des Rock N Roll wird sich auch im Jahr 2011 fortsetzen. Bereits heuer hat sich dieser Trend sowohl in der High Fashion Mode Szene als auch in preiswerten Mode Discountern durchgesetzt und zahlreiche Frauen begeistert. Denn diese Mode ist nicht nur tragbar, sie ist auch für den Alltag gemacht und richtig kombiniert sieht jede Frau darin nahezu perfekt aus. Daher ist es umso freudiger, dass sich dieser Trend auch allen Anschein nach im Jahr 2011 fortsetzen wird und man weiterhin Mode tragen kann, die nicht nur ein Lebensgefühl weitergibt. Sondern die vor allem auch passt und anzieht.

Damit jede Frau sich darin allerdings wohl fühlen kann und damit auch jede Dame weiß wie man diesen generationsüberschreitenden Trend tragen sollte, ist es wichtig die Grundbasics zu kennen. So zeichnet diesen Trend zum Beispiel die enge Röhrenjeans aus, die man entweder mit kurzen Stiefeletten oder auch zu flachen Ballerinas oder Sneakers trägt. Ganz wie man möchte. Wobei man allerdings auf die hautengeJeans verzichten sollte, sofern man kräftige Beine hat. Denn diese Jeans stand bereits in den 80ziger Jahren als sie schon einmal einen Höhepunkt erlebte, nur Frauen mit sehr schlanken und zierlichen Beinchen. Leider. Die Mehrheit von uns Frauen kann diese Jeans daher vermutlich nicht tragen, aber entgegen zu damals und aufgrund der Trendbeliebtheit, gibt es mittlerweile eine absolut ideale Ergänzung zur Jeans in die man nur mit dem Schuhlöffel hineinpasst. So gibt es nämlich mittlerweile körpernah geschnittene Jeans die im Idealfalls sogar mit ein wenig Elastahn versehen sind, so das sie nicht einengen und auch noch Luft zum Atmen lassen. Diese Hosen sind ideal für die normale Frau und ermöglichen so jeder diesen Trend des Rock N Roll mitzumachen. Zumal gerade die dazu passende Oberbekleidung ohnehin figurfreundlich erscheint. Denn entgegen zu den 80zigern als die Rockstars noch echte Kerle waren und man diesen Trend schon einmal lebte, sind die Shirts diesmal nicht bauchfrei, sondern reichen bis über die Hüfte. Je nach Figürchen kann man dabei durchaus auch noch längere Shirts wählen, die dann gerne auch einmal den Knackpopo bedecken dürfen. Wer möchte kann hierzu dann auch noch eine Weste tragen, die idealer weise dem Dandy Look entsprungen sein sollte und einen strengen Kontrast zum legeren Rock Outfit bieten sollte.

Wichtigstes Utensil und damit entgegen der Oberbekleidung absolut unflexibel ist hingegen die Lederjacke. Über die kann und sollte man bei diesem Trend nicht verhandeln. Denn sie ist einfach Pflicht. Ob man dabei das Modell Biker oder doch lieber die Unisex College Lederjacke wählt, bleibt jedem selbst überlassen. Denn beides liegt im Trend. Ideal ergänzt wird das Outfit dann durch einen Schal, der durchaus edler Herkunft sein kann und dem man das durchaus auch ansehen darf. Kombiniert man hierzu noch einen dezenten Silberring und vielleicht eine schöne Uhr ist man pardon Frau perfekt gerüstet für den Rock City Trip.

Youngfash Damenmode