Geschickt getrickst- das Halstuch und der Sommerschal

Mittwoch, Juli 6th, 2011

Es gibt eine Körperstelle, die viele Frauen regerecht in Rage versetzen kann und gegen die man auch nichts tun kann. Egal wie sehr man trainiert und die Pfunde reduziert, diese kleine hundsgemeine Stelle will einfach nicht weggehen. Ganz im Gegenteil, je älter man wird umso mehr setzt sie sich ins Rampenlicht und will beachtet werden. Und man kann schon gar nicht anders, als sie zu beachten. Denn aufgrund ihrer Position lässt sie sich nun einmal nicht übersehen. Sie wissen wovon die Rede ist? Dann haben Sie vielleicht auch damit zu kämpfen oder haben sich schon einmal zu sehr und zu genau im Profil betrachtet. Die Rede ist auf jeden Fall von der Region unterhalb des Kinn. Quasi dieses “Hautkissen” das sich so gerne zwischen Kinn und Hals platziert und uns Frauen eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Federvieh beschert. So manch einer schimpft es Doppelkinn, andere wiederum haben noch weniger charmante Bezeichnungen dafür.

Fakt ist auf jeden Fall, dass viele Frauen ganz genau wissen wovon die Rede ist und was da so störend thront. Auch sind viele Frauen mit ihrem Hals unzufrieden, denn laut Werbung sollte ein Frauenhals rank und schlank sein. In der Realität hingegen ist bei so mancher Frau der Hals trotz aller Neugier ein wenig kurz geraten und schlank ist bisweilen auch was anderes. Daher stören sich viele Frauen an ihrem Hals und zeigen diesen nicht gerne. Was durchaus verständlich ist, denn dank der zahlreichen kleinen gemeinen Werbebotschaften, die sich trotz besserem Wissens immer irgendwo im Gedächtnis festsaugen und von dort aus attackieren, schikanieren und massakrieren. Daher braucht man sich dafür auch wahrlich nicht zu schämen, zumal ein dünner langer Schwanenhals ja auch nicht unbedingt das Gelbe vom Ei sein muss. Jedoch ist es bisweilen einfach nicht einfach sich selbst so zu nehmen wie man nun einmal ist. Im Winter hat man es bisweilen natürlich etwas leichter das eigene kleine Problem zu kaschieren, denn man kann den Hals samt Doppelkinn geschickt hinter Schal und Rollkragenpullover verbergen. Im Sommer allerdings sieht das ganze ein wenig anders aus. Denn Neckholder Tops, Bikini Oberteile oder auch ein Trägershirt betonen zusätzlich die oftmals verhasste Region. Und auch die Lösung Rollkragenpulli kann und sollte man im Sommer bei heißen Graden nicht unbedingt empfehlen. Allerdings kann man dennoch dem kleinen Feind Halsregion ein wenig zu Leibe rücken, denn auch dieses Jahr sind Tücher und luftige Sommerschals wieder angesagt. Mit diesen kann man dann nicht nur das eigene Outfit geschickt abrunden, sondern man kann damit auch die vermeintliche Schwachstelle verdecken. In fröhlichen Farben und zarten Designs wird so ein jeder Sommertag zum uneingeschränkten Genuss, und da man die Schals auch unterschiedlich binden oder drapieren kann, sieht man zudem auch immer wieder modisch anders aus.

Ach ja, drüber ärgern lohnt sich übrigens nichts, denn glücklicherweise war die Natur bei diesem Problem sehr gerecht, da auch Männer oftmals sehr unter dem “Hautkissen” zwischen Hals und Kinn leiden.

Geschickt getrickst- das Halstuch und der Sommerschal

Montag, Juli 4th, 2011

Es gibt eine Körperstelle, die viele Frauen regerecht in Rage versetzen kann und gegen die man auch nichts tun kann. Egal wie sehr man trainiert und die Pfunde reduziert, diese kleine hundsgemeine Stelle will einfach nicht weggehen. Ganz im Gegenteil, je älter man wird umso mehr setzt sie sich ins Rampenlicht und will beachtet werden. Und man kann schon gar nicht anders, als sie zu beachten. Denn aufgrund ihrer Position lässt sie sich nun einmal nicht übersehen. Sie wissen wovon die Rede ist? Dann haben Sie vielleicht auch damit zu kämpfen oder haben sich schon einmal zu sehr und zu genau im Profil betrachtet. Die Rede ist auf jeden Fall von der Region unterhalb des Kinn. Quasi dieses “Hautkissen” das sich so gerne zwischen Kinn und Hals platziert und uns Frauen eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Federvieh beschert. So manch einer schimpft es Doppelkinn, andere wiederum haben noch weniger charmante Bezeichnungen dafür.

Fakt ist auf jeden Fall, dass viele Frauen ganz genau wissen wovon die Rede ist und was da so störend thront. Auch sind viele Frauen mit ihrem Hals unzufrieden, denn laut Werbung sollte ein Frauenhals rank und schlank sein. In der Realität hingegen ist bei so mancher Frau der Hals trotz aller Neugier ein wenig kurz geraten und schlank ist bisweilen auch was anderes. Daher stören sich viele Frauen an ihrem Hals und zeigen diesen nicht gerne. Was durchaus verständlich ist, denn dank der zahlreichen kleinen gemeinen Werbebotschaften, die sich trotz besserem Wissens immer irgendwo im Gedächtnis festsaugen und von dort aus attackieren, schikanieren und massakrieren. Daher braucht man sich dafür auch wahrlich nicht zu schämen, zumal ein dünner langer Schwanenhals ja auch nicht unbedingt das Gelbe vom Ei sein muss. Jedoch ist es bisweilen einfach nicht einfach sich selbst so zu nehmen wie man nun einmal ist. Im Winter hat man es bisweilen natürlich etwas leichter das eigene kleine Problem zu kaschieren, denn man kann den Hals samt Doppelkinn geschickt hinter Schal und Rollkragenpullover verbergen. Im Sommer allerdings sieht das ganze ein wenig anders aus. Denn Neckholder Tops, Bikini Oberteile oder auch ein Trägershirt betonen zusätzlich die oftmals verhasste Region. Und auch die Lösung Rollkragenpulli kann und sollte man im Sommer bei heißen Graden nicht unbedingt empfehlen. Allerdings kann man dennoch dem kleinen Feind Halsregion ein wenig zu Leibe rücken, denn auch dieses Jahr sind Tücher und luftige Sommerschals wieder angesagt. Mit diesen kann man dann nicht nur das eigene Outfit geschickt abrunden, sondern man kann damit auch die vermeintliche Schwachstelle verdecken. In fröhlichen Farben und zarten Designs wird so ein jeder Sommertag zum uneingeschränkten Genuss, und da man die Schals auch unterschiedlich binden oder drapieren kann, sieht man zudem auch immer wieder modisch anders aus.

Ach ja, drüber ärgern lohnt sich übrigens nichts, denn glücklicherweise war die Natur bei diesem Problem sehr gerecht, da auch Männer oftmals sehr unter dem “Hautkissen” zwischen Hals und Kinn leiden.

Sommer- Looks- preiswert und dennoch stark im Trend

Sonntag, Mai 22nd, 2011

Ein jeder Modesommer bringt neues und strapaziert damit so manches Mal erheblich den eigenen Geldbeutel. Denn nur selten ergänzen sich Modetrends und oftmals dauert es Jahre bis ein einstiges Modehighlight ein echtes Revival erlebt. Daher müssen nahezu jedes Jahr die Kleiderschränke neu gefüllt werden, denn man braucht gerade als modebewusste Frau durchaus ein prall gefülltes Repertoire. Schließlich sieht man gerade im Sommer jede noch so kleine Modesünde und während man im Winter Speckröllchen und Pullover mit Schönheitsmakeln unter dem ollen Mantel verstecken konnte, wird im Sommer einfach jede kleine Unachtsamkeit zum wahren Eyecatcher. Zumal ja gerade im Sommer die ganze Welt ihr Dasein nach draußen verlagert und ein jeder schnöde Einkaufsbummel zum Spießrutenlauf auf dem Präsentierteller wird. Schließlich sind die Straßencafes proppenvoll und auch in den Einkaufspassagen lauern unendlich viele neugierige Augenpaare. Äuglein, die einen von oben bis unten mustern, mal weil man sich eben die weibliche Konkurrenz genauer betrachten möchte, mal weil Männer einfach ihre Blicke nicht unter Kontrolle haben. So oder so, zieht man im Sommer einfach immer alle Blicke auf sich und schnell kann man sich dann in der falschen Kleidung wahrlich unwohl fühlen.

Damit dies nicht passiert und man sich auch bei heißen Temperaturen richtig pudelwohl in seiner Kleidung fühlt, sollte man durchaus aus den Vollen schöpfen und sich ein gut sortiertes Repertoire an Modetrends zulegen. So gehört zum Beispiel der Trend Haremshose in jeden Frauen Kleiderschrank, denn diese ist nicht nur herrlich luftig bequem, sondern sie präsentiert kombiniert mit einem weiten Trägertop und verspielten Perlenholzketten auch gleich den Sommermodetrend Ibiza Style. Dieser Trend bei dem erlaubt ist was gefällt, ist herrlich zu tragen und kann ganz nach belieben auch mit dem Mode Trend Farmer Style ergänzt werden. Hier treffen lässige abgenutzte Jeans auf verspielte Karohemden und luftige Sandalen, die gerne auch ein wenig Absatz haben dürfen. Wer dabei übrigens die klassischen Sandalen nicht tragen mag, der hat im Modesommer 2011 die Möglichkeit auf Römersandaletten zurück zu greifen. Diese sitzen bequem am Fuß und man hat selbst nach Stunden noch ein ausgezeichnetes Tragegefühl.

Da die Römersandalen übrigens sehr populär sind im Modesommer 2011 gibt es sie natürlich in zahlreichen Ausführungen, so das sie auch zum edel lässigen City Chic Trend passen. Bei diesen trägt Frau Solisten aus Erd- Farbtöne, die gerne auch mit klassischen Mustern aus der Tierwelt akzentreich versetzt werden dürfen. Eine Hose im Marlene Style, dazu ein luftiges Leinenshirt im klassischen Schnitt und vielleicht noch ein Sommerblazer in der Trendfarbe Hellgrau- Braun- perfekt ist das Trendoutfit für Beruf das man für den Abend noch mit einer Rosenbrosche oder einem neckischen Halstuch im Leopardenmuster aufpeppen kann.

Accessoires liegen übrigens im Modesommer 2011 stark im Trend und man darf durchaus ein wenig übertreiben. Ein Haarreif hier, ein Armband dort und noch ein wenig güldener Schnickschnack- das darf ruhig sein, zumal man Accessoires für Modetrends wie den Marine Stil auch im Modeonlineshop Youngfash Damenmode günstig bestellen kann. Überhaupt sind hier die Modetrends zu kleinen Preisen erhältlich, so das es eigentlich keiner Frau schwer fallen dürfte sich heute noch passend für die kommende Modesaison einzudecken. Denn man darf gerade als Frau eben nicht vergessen- der Sommer verzeiht leider keine Modesünde und eigentlich ist doch gerade die Sommermode viel zu schön, als das man auf diese angesichts der kleinen Preise von Youngfash Damenmode und der kundenfreundlichen Lieferkonditionen verzichten sollte.

Schwarz und weiß im Sommer 2011

Sonntag, April 3rd, 2011

Schwarz ist eine Farbe die niemals ihre Wirkung verfehlt. Denn im Vergleich zu vielen anderen Farben ist Schwarz äußerst vielseitig und wandelbar. Die Präsenz von Schwarz reicht vom kleinen Schwarzen bis hin zum klassischen Einteiler, von der Gothic Szene bis hin zum roten Teppich in Hollywood. Schwarz ist überall und in jedem Leben vertreten und daher ist es nur natürlich das diese Farbe auch im Sommer 2011 wieder einmal eine führende Rolle übernimmt.

14.29 EUR inkl. MwSt.

Bei www.youngfash.de

So schwarz wie die Nacht, so mystisch wie das Ungewisse und so unnahbar wie die Farbe selbst- so wird Schwarz im Sommer zu sehen sein. Ein Kontrast der markanter nicht sein könnte, denn auf der einen Seite lauern heiße Temperaturen, gute Laune und Sommerstimmung pur. Auf der anderen Seite ist dieses herbe, unnahbare und fast schon ein wenig depressive. Eben das Schwarze. Ein Kontrastspiel, dass nicht nur den Designer gefällt, sondern das auch sicherlich so manche Frau entzücken wird. Denn wer diesen Sommertrend mitmacht, der wird mit Sicherheit einen Akzent setzen und im Mittelpunkt stehen, allein schon aufgrund der Dramaturgie. Aber auch weil Schwarz so finster und düster es auch sein mag, eine Farbe ist die jeden anspricht und mit der sich jeder identifizieren kann. Selbst der fröhlichste Mensch. Schwarz ist einfach ein Klassiker, den jeder kennt und den jeder mag und mit dem man nie falsch liegen kann.

Auch Weiß besitzt diese Facette der allgemeinen Beliebtheit und daher kann man auch mit dem Modetrend weiß sicherlich nicht aufs falsche Pferd setzen. Wer also heuer ein weißes Kleid oder auch eine Kombi aus weißer Hose und weißem Shirt trägt, der kann einfach nur im Trend sein. Allerdings sollte man beachten, dass man bei der Farbe weiß dieses Jahr sehr strukturiert vorgeht und gnadenlos teilt. Auf der einen Seite zeigt sich weiß sehr puristisch und wird beispielsweise in Form von kühlen Materialien wie Seide oder auch Leder getragen. Natürlich sind hier auch die Schnitte sehr geradlinig und wenig verspielt. Vielmehr neigen sie schon dazu ein wenig futuristisch angehaucht zu sein. Auf der anderen Seite präsentiert sich weiß aber auch durchaus verspielt und mädchenhaft. Zarte Spitze, Rüschen wohin das Auge blickt. verspielte Designs oder auch transparente Stoffe sind durchaus beliebt und wahrlich im Trend. Man muss sich daher dieses Jahr beim Modetrend Weiß entscheiden zu welcher Variante man tendiert, denn mischen darf man diese beiden Stilrichtungen auf keinen Fall. Und auch auf die klassische Kombi aus weiß und schwarz sollte man verzichten sofern man im Trend sein möchte.

Die Macht der Modefarben im Berufalltag

Freitag, März 11th, 2011

Wie man sich kleidet, so fühlt man sich als Frau zumeist auch. Allerdings kann man mit den richtigen Farben auch kräftig schummeln und so beispielsweise über schlechte Tage hinweg täuschen. Man muss uns Frauen daher nicht immer ansehen, dass man mal wieder mit dem Partner Stress hatte oder einfach mit dem falschen Fuß aufgestanden ist. Wer weiß, welche Farben was symbolisieren, der kann bisweilen seine Umwelt kräftig am Näschen herum führen und über das eigentliche hinweg täuschen. Und das ist nicht schlimm, sondern manchmal sogar sehr wichtig. Denn gerade im Berufsleben müssen oftmals Emotionen und das persönliche Wohlbefinden hinten anstehen, schließlich geht es rein um die Arbeit und die wirtschaftliche Effizienz. Eigentlich böse Worte, die erschreckend nüchtern und kalt sind. Aber die eben auch Realität sind und denen man sich nicht verschließen darf. Denn Fakt ist einfach, zuviel persönliches am Arbeitsplatz wird von den meisten Chefs nicht gerne gesehen und auch den manchmal bösen zynischen Kollegen muss man nicht unbedingt Futter geben. Daher sollte man einfach an schlechten Tagen die garantiert jede Frau kennt, auf die aparte Lösung Modefarbspiel zurück greifen. Das kostet nichts, das gibt’s umsonst im Kleiderschrank und es ist schlichtweg besonders effektiv.

Noble Kreation aus glänzendem, rotvergoldetem 925er-Sterling-Silber, verziert mit kristallfarbenen, verschieden facettierten Zirkonia (synthetisch). Zirkonia ist ein synthetischer Stein, der sich durch seinen besonders strahlenden Glanz auszeichnet. Rundum verziert. Innen mit »APART loves you«-Gravur. Breite ca. 1,8 cm.

Rotvergoldeter Silberring m. Zirkonia von APART

Allerdings muss man entsprechend vorsorgen und eine Frau sollte daher für alle etwaigen Situationen des Lebens ein buntes Quartett an Grundfarben im Kleiderschrank haben. Wobei natürlich auch alle Nuancen der einzelnen Farbtöne erlaubt sind und diese sogar eine optimale Ergänzung darstellen, die man keinesfalls verachten sollte. Allerdings übernehmen vier Grundfarben die Hauptrolle im Schummelspiel der Modefarben und die braucht Frau unbedingt. Orange fällt dabei die Rolle des Gute- Laune- Magneten schlechthin zu. Denn diese Farbe steht in der Farblehre für Fröhlichkeit, Heiterkeit und Harmonie. All das was gut tut und was sicherlich gerade am Arbeitsplatz auch niemals schaden kann. Natürlich muss dabei das Orange als kräftige Farbe sorgfältig dosiert werden. So reichen bisweilen schon ein schickes Shirt oder auch ein auffälliges Halstuch, um den gewünschten Effekt zu erreichen. Interessanterweise findet Orange allerdings nicht nur in der Farblehre Beachtung, sondern auch in der Psychologie wird das Spiel aus Geld und Rot mit Aufmerksamkeit bedacht. So soll Orange als Kleidung nämlich nicht nur gute Laune im Umfeld verströmen, sondern es soll sich auch auf die eigene Aktivität sowie die Lebensfreude auswirken.

Gute Gründe also, um einmal wieder Orange zu tragen. Aber auch die Farbe Rot ist nicht zu verachten. Denn Rot besitzt eine sehr wärmende Ausstrahlung ,die nicht nur anderen gut tut. Sondern wer rot trägt, fühlt sich auch schnell selbst geborgen und wohlig warm beschützt. Zudem ist der Aufmerksamkeitsaspekt bei Rot uneingeschränkt ungebrochen und wer Rot trägt, signalisiert Selbstsicherheit, Mut und Dynamik. Ideal also um einmal über schlechte Tage hinweg zu täuschen und garantiert niemanden eine Angriffsfläche zu bieten. Denn Rot ist DAS perfekte Schutzschild, an dem keiner zu rütteln und zu kratzen vermag. Grün hingegen ist die Farbe des Neubeginns, der Frische und des Friedens. Daher wirken Menschen in grüner Kleidung oftmals sehr entspannt und erholt. Zudem erweckt Grün Vertrauen und ist daher gerade in kundenbezogenen Berufen eine sehr gute Farbe, die man aufgrund ihrer zahlreichen Nuancen immer wieder anders kombinieren kann. Zu guter letzt darf dann natürlich auch die Farbe Blau in keinem Kleiderschrank fehlen, denn auch Blau ist eine Tarnfarbe des Wohlbefindens. So symbolisiert Blau in all seinen Facetten Entspannung und Selbstbewusstsein. Außerdem wirkt es sich positiv auf das Gegenüber aus und wird oftmals gerade in hektischen Berufen als sehr beruhigend wahrgenommen.

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