Archive for März, 2011

Die Macht der Modefarben im Berufalltag

Freitag, März 11th, 2011

Wie man sich kleidet, so fühlt man sich als Frau zumeist auch. Allerdings kann man mit den richtigen Farben auch kräftig schummeln und so beispielsweise über schlechte Tage hinweg täuschen. Man muss uns Frauen daher nicht immer ansehen, dass man mal wieder mit dem Partner Stress hatte oder einfach mit dem falschen Fuß aufgestanden ist. Wer weiß, welche Farben was symbolisieren, der kann bisweilen seine Umwelt kräftig am Näschen herum führen und über das eigentliche hinweg täuschen. Und das ist nicht schlimm, sondern manchmal sogar sehr wichtig. Denn gerade im Berufsleben müssen oftmals Emotionen und das persönliche Wohlbefinden hinten anstehen, schließlich geht es rein um die Arbeit und die wirtschaftliche Effizienz. Eigentlich böse Worte, die erschreckend nüchtern und kalt sind. Aber die eben auch Realität sind und denen man sich nicht verschließen darf. Denn Fakt ist einfach, zuviel persönliches am Arbeitsplatz wird von den meisten Chefs nicht gerne gesehen und auch den manchmal bösen zynischen Kollegen muss man nicht unbedingt Futter geben. Daher sollte man einfach an schlechten Tagen die garantiert jede Frau kennt, auf die aparte Lösung Modefarbspiel zurück greifen. Das kostet nichts, das gibt’s umsonst im Kleiderschrank und es ist schlichtweg besonders effektiv.

Noble Kreation aus glänzendem, rotvergoldetem 925er-Sterling-Silber, verziert mit kristallfarbenen, verschieden facettierten Zirkonia (synthetisch). Zirkonia ist ein synthetischer Stein, der sich durch seinen besonders strahlenden Glanz auszeichnet. Rundum verziert. Innen mit »APART loves you«-Gravur. Breite ca. 1,8 cm.

Rotvergoldeter Silberring m. Zirkonia von APART

Allerdings muss man entsprechend vorsorgen und eine Frau sollte daher für alle etwaigen Situationen des Lebens ein buntes Quartett an Grundfarben im Kleiderschrank haben. Wobei natürlich auch alle Nuancen der einzelnen Farbtöne erlaubt sind und diese sogar eine optimale Ergänzung darstellen, die man keinesfalls verachten sollte. Allerdings übernehmen vier Grundfarben die Hauptrolle im Schummelspiel der Modefarben und die braucht Frau unbedingt. Orange fällt dabei die Rolle des Gute- Laune- Magneten schlechthin zu. Denn diese Farbe steht in der Farblehre für Fröhlichkeit, Heiterkeit und Harmonie. All das was gut tut und was sicherlich gerade am Arbeitsplatz auch niemals schaden kann. Natürlich muss dabei das Orange als kräftige Farbe sorgfältig dosiert werden. So reichen bisweilen schon ein schickes Shirt oder auch ein auffälliges Halstuch, um den gewünschten Effekt zu erreichen. Interessanterweise findet Orange allerdings nicht nur in der Farblehre Beachtung, sondern auch in der Psychologie wird das Spiel aus Geld und Rot mit Aufmerksamkeit bedacht. So soll Orange als Kleidung nämlich nicht nur gute Laune im Umfeld verströmen, sondern es soll sich auch auf die eigene Aktivität sowie die Lebensfreude auswirken.

Gute Gründe also, um einmal wieder Orange zu tragen. Aber auch die Farbe Rot ist nicht zu verachten. Denn Rot besitzt eine sehr wärmende Ausstrahlung ,die nicht nur anderen gut tut. Sondern wer rot trägt, fühlt sich auch schnell selbst geborgen und wohlig warm beschützt. Zudem ist der Aufmerksamkeitsaspekt bei Rot uneingeschränkt ungebrochen und wer Rot trägt, signalisiert Selbstsicherheit, Mut und Dynamik. Ideal also um einmal über schlechte Tage hinweg zu täuschen und garantiert niemanden eine Angriffsfläche zu bieten. Denn Rot ist DAS perfekte Schutzschild, an dem keiner zu rütteln und zu kratzen vermag. Grün hingegen ist die Farbe des Neubeginns, der Frische und des Friedens. Daher wirken Menschen in grüner Kleidung oftmals sehr entspannt und erholt. Zudem erweckt Grün Vertrauen und ist daher gerade in kundenbezogenen Berufen eine sehr gute Farbe, die man aufgrund ihrer zahlreichen Nuancen immer wieder anders kombinieren kann. Zu guter letzt darf dann natürlich auch die Farbe Blau in keinem Kleiderschrank fehlen, denn auch Blau ist eine Tarnfarbe des Wohlbefindens. So symbolisiert Blau in all seinen Facetten Entspannung und Selbstbewusstsein. Außerdem wirkt es sich positiv auf das Gegenüber aus und wird oftmals gerade in hektischen Berufen als sehr beruhigend wahrgenommen.

Admin

Der Dauerbrenner Jeans und das Must Have der Modesaison 2011

Dienstag, März 1st, 2011

Ohne Jeans geht es nie und auch im Modesommer 2011 wird die lässige Blaue wieder überall zu sehen sein. Mal in kurzer Form, mal lässig weit im Boycut Style, dann wieder figurbetonend eng und natürlich wird man auch den Dauerbrenner im klassischen Schnitt nicht vermissen. Denn auch die klassischen Jeansschnitte sind in der Modesaison 2011 erlaubt und man kann vom gerade Schnitt bis hin zur Karottenform wahrlich alles tragen, was der Kleiderschrank zu bieten hat. In ist was gefällt und was vor allem nicht overdressed erscheint. Denn im Sommer 2011 lebt man die gewollte fast schon zu legere Lässigkeit und setzt nur Akzente mit hochwertigen Accessoires. Man kann also in den Sommermonaten durchaus das kombinieren, was auf den ersten Blick nicht zusammen gehört und was man sonst vermutlich als absolutes No Go bezeichnen würde. Edler Schmuck zur Batik Jeans, hochwertiger Blazer zur zerschlissenen Undercut Hose oder auch filigran verspielte Ballerinas zur lässig weiten Boycut Denim. Erlaubt ist was gefällt, denn in erster Linie geht es darum das Mode passen muss und man sich in ihr wohl fühlt.

APART Röhrenjeans

APART Röhrenjeans

Ein Keypiece der Modesaison 2011 das den Wohlfühlfaktor schon seit Jahren für sich beansprucht, ist das gute alte Jeanshemd. In den vergangenen Jahren oftmals verpönt und als langweilig tituliert, übernimmt das Denim Hemd in den warmen Sommermonaten eine nahezu schon führende Hauptrolle und wird zu allen erdenklichen kombiniert. So trägt man bei großen Designern das Jeanshemd zur schlichten blauen Maritimhose, man trägt es zum Minirock und derben Boots oder aber man kombiniert das ganze mutig mit zart verspielten Rüschenröcken in edlen Weiß. Auch bei den weiteren Modetrends des Sommers 2011 mischt das Jeanshemd munter mit und zeigt damit, dass Denim einfach immer passt. So wird das Jeanshemd zum unersetzbaren Partner beim Sommertrend Safari Look, man trägt es in Patchworkform beim Folklore Style und selbst beim Modetrend Knallfarben braucht man auf das Jeanshemd nicht verzichten. Denn gerade in Kombination mit diesen wird aus einem sonst eher freizeitlichen Modetrend schnell ein Ensembles für den Berufsalltag. Das Jeanshemd übernimmt somit DIE Schlüsselposition der Modesaison 2011, denn es kann sowohl uni als Highlight fungieren oder aber auch als Unterstützung für andere Modetrends dienen. Daher sollte ein Jeanshemd in wahrlich keinem Kleiderschrank fehlen, denn allein aufgrund der Lässigkeit und der vielseitigen Stylingmöglichkeiten kann man heute schon vermuten, dass sich dieser Modetrend auch im Winter behaupten könnte

Admin