Archive for the ‘Damenmode’ Category

Was tragen bei Hochzeiten, Bällen oder anderen Festveranstaltung?

Sonntag, September 8th, 2013

DamenMode: Abendmode

Abendmode ist im Bereich Fashion ein Thema für sich. Bei diesem Stichwort denken viele sofort die glamourösen Roben der weiblichen Hollywood-Stars auf dem roten Teppich oder aber die die Auftritte der royalen Repräsentantinnen ihres Landes. Dabei sind die Damen immer wieder in langen Abend- oder Ballkleidern zu sehen, oder sie tragen ein halblanges Cocktailleid. Zusammenfassend kann als Faustregel gelten, dass ein Cocktailleid häufig etwa knielang, elegant ist und zu verschiedenen Anlassen getragen werden kann. Dazu gehören z. B. Hochzeiten, Filmpremieren, ein Konzert- oder Theaterbesuch. Ein meist knöchel- oder bodenlanges Ballkleid oder eine Abendrobe dagegen werden meist zu sehr wichtigen, feinen gesellschaftlichen Ereignissen und Gelegenheiten getragen. Hierzu zählen ein Staatsempfang, wichtige Empfänge, Bälle oder ähnliches. In diesem Zusammenhang ist natürlich das kleine Schwarze in diversen Variationen oder aber ein eleganter Hosenanzug zeitlos und immer passend.

Cocktailleid vs. Abendkleid

Cocktailkleider entstanden in den 1950er Jahren und wurden tatsächlich zu Partys, vor allem natürlich den namensgebenden Cocktailpartys getragen. In der Regel kombinierten die Frauen damals dazu eine kurze Jacke oder ein Bolero. Wer mehr Form in das Kleid bringen wollte, trug unter dem Rock einen Petticoat. Cocktailkleider sind auch heute noch sehr beliebt, wenn es um die Kleiderwahl für feine Anlässe oder Familienfeiern wie Konfirmation, Hochzeiten, dem Abi-Ball, die Silvesterfeier oder ähnliches. Damit ist Frau feierlich und schick gekleidet, aber keinesfalls falsch beraten, weil overdressed. Cocktailkleider bestehen aus einem eng anliegenden Oberteil und einen meist etwa knielangen Rock, der eher weit ausfällt. Das Oberteil hat dann in der Regel Spaghetti-Träger oder ist Schulterfrei. In den 1980er Jahren wurden die Kleider figurbetont geschnitten und bekamen ein tieferes Dekolleté sowie Schulterpolster, die heute nicht mehr gefragt sind. Abendkleid dagegen tragen Frauen vor allem in der Oper, festliche Empfänge und andere wichtige Anlässe. Ball- und Abendkleider sind vor allem bei Abendveranstaltungen wie Konzerte, Empfänge, Bälle oder andere gesellschaftliche Ereignisse vorgesehen. Edle Abendroben sind vor allem natürlich bei den Prominenten und den royalen Damen zu sehen. Je nach Kleiderordnung können Ball- und Abendkleider auch bei Motto-Partys, Hochzeiten und ähnliches Vorschrift sein.

Die Wahl des Stoffes und der Optik

Cocktailkleider wie Abendkleider sind heute in allen Farben erhältlich. In Online-Shops finden Kundinnen klassische Farben wie dezente Pastellfarben, Schwarz, Weiß oder Grau und Dunkelblau auch kräftige, auffällige Farben wie Pink, Violett, Orange, Grün und ähnliches. Für die festliche Mode werden vor allem feine, glänzende Stoffe genutzt, also Seide, Prokat, Samt oder  Taft. Allein diese Stoffe sorgen für eine edle Optik. Für die Optik zählen natürlich auch die Schnitte, raffinierte Akzente und Accessoires. Passende Schuhe wie Pumps, farblich abgestimmter, dezenter Schmuck, kreative Ausschnitte, Raffungen, Stickereien und vieles mehr machen ein Kleid festlich und häufig auch zum Unikat. Der Rock kann dabei gerade geschnitten sein, Bein zeigen durch einen seitlichen Schlitz oder einen Schlitz an der Vorder- oder Rückseite. Beliebt bei Cocktailkleidern wie Ballgarderobe ist der Empire-Stil, der dem späten 18. und frühen 19. Jahrhundert nachempfunden wird.

Wichtig bei der Auswahl eines Kleides grundsätzlich: wenn eine Veranstaltung oder Feierlichkeit eher am Nachmittag beginnt, sind Cocktailkleider das Richtige, am frühen Abend und natürlich später sind Abendkleider und Ballroben angesagt.

Die Bademode und Oberteile für Damen mit Problemzonen

Freitag, August 16th, 2013

Bademode für Damen mit Problemzonen
Gehören Sie zu den Damen, die im Sommer Zuhause in der Hitze auslaufen und sich nicht an den See oder in das Freibad wagen? Ihr Busen und Po scheinen zu groß oder klein? Die Fettpölsterchen und Problemzonen der vergangenen Weihnacht sitzen noch immer fest am Körper und lassen sich in Bademode nun einmal nicht mehr von der Hand weisen. Doch gibt es auch Bademode, die von Damen abseits der Modelmaße getragen werden kann. Schließlich relaxt nicht nur das Top Model am Badestrand und zieht die Blicke auf sich. Sie können diesen Effekt mit der richtigen Bademode ebenso erreichen. Vielleicht wartet schon der nächste Strandflirt auf Sie.

Bademode Tipp: Ein großer Busen gehört in ein Bügel Oberteil
Ein großer Busen ist zum Teil ein Pluspunkt und schafft in einem Kleid oder einem gut sitzenden Oberteil ein formvollendetes Dekolleté. Ein großer Busen kann aber in Bezug auf den Bikini zahlreiche Probleme mit sich bringen, wenn dieser aus dem Oberteil quillt und es an allen Ecken und Kanten zwickt. Das Triangel Oberteil betont einen starken Busen und bietet keinen sicheren Halt. Sie können mit diesem Outfit nicht entspannt ins Wasser laufen, da in jeder Minute das Oberteil verrutschen könnte. Greifen Sie stattdessen zu einem festen und sicheren Bügel Oberteil, das über die Schultern oder um den Hals getragen wird. In diesem Punkt ist es wichtig, die exakte Größe zu ermitteln. Ein großer Teil der Damenwelt läuft mit einem schlecht sitzenden BH in der faschen Größe. Nehmen Sie die genauen Maße und vergleichen diese mit dem Bikinioberteil. Es ist ratsam, keinerlei Kompromisse einzugehen!

Bezaubernde Mogelpackung: Push-up Oberteil bei kleinerem Busen
Wenn das Gegenteil der Fall ist und Ihr Busen klein, dann mogeln Sie mit einem gefütterten Oberteil im Brustbereich eine Größe mehr hinzu. Hier bleibt nur ein Nachteil, denn die Polster neigen dazu, sich mit Wasser vollzusaugen, was beim Baden äußerst hinderlich ist. Nutzen Sie Perlen, Details und bunte Muster, um die Oberweite zu betonen. So schaffen Sie eine optische Vergrößerung der Oberweite.
Wenn der Po Bereich für Ihren Geschmack zu groß ist, sollten Sie im oberen Bereich den Fokus mit einem bunten Muster legen und beim Höschen eher dezent in Farb- und Gestaltung vorgehen. Hotpants und knappe Unterteile gelten in diesem Fall als absolutes Tabu, denn der Po wird so um betont. Ein gut sitzender Slip in Schwarz ist hier der Klassiker und immer die richtige Wahl. So können Sie auch schnellen Fußes ins Wasser rennen, ohne dabei ein Verrutschen zu befürchten.

Tankinis verstecken ein kleines Bäuchlein
Haben Sie keinen Sixpack, sondern eher ein kleines Bäuchlein, müssen Sie nicht gleich zum Badeanzug oder Handtuch greifen. Der Tankini wurde gerade für die Damen entwickelt, die etwas zu verbergen haben. Das Oberteil bedeckt die Problemzonen. Ein tiefer Ausschnitt kann von einem Bäuchlein ebenso ablenken. Sie sehen, die Tricks und Kniffe lassen Problemzonen zwar nicht wie von Zauberhand verschwinden, aber schaffen eine ideale Kombination der Bademode für Damen mit Problemzonen. Sie werden den Bikini so schnell gar nicht mehr ausziehen wollen.

Online Shoppen – für viele der aktuelle Trend

Donnerstag, August 15th, 2013

Mode online Shoppen
Für viele Menschen ist das Internet nicht nur ein Kommunikationsmedium, mit dem sie sich privat informieren, den Urlaub buchen, mit Freunden mailen oder das Internet zur Arbeit nutzen. Viele erledigen ihre Einkäufe immer häufiger online. Längst sind hier nicht nur Kosmetik, Bücher, CDs, Möbel oder Geräte gefragt, sondern auch Mode. Für viele ist es befremdlich, Kleidung wie Hosen, Wäsche oder Shirts online zu bestellen, ohne vorher in der Hand gehabt zu haben. Doch für viele ist dies der Trend der Zeit und sie nutzen die Angebote großer Labels oder der verschiedenen Online-Shops gerne. Diverse Zahlungsmöglichkeiten, verschiedene Versandoptionen und ein großes, vielfältiges Angebot ist für viele Verbraucher immer attraktiver.

Vorteile beim Online Shoppen
Dabei liegen die Vorteile auf der Hand: man sucht sich bequem im Online-Shop die Bluse oder das Kleid aus in der richtigen Farbe und der richtigen Größe und lässt sich die Ware frei Haus liefern. Zuhause angekommen, können die Sachen in aller Ruhe anprobiert werden und gleich getestet werden, ob die neuen Teile auch zu den eigenen Shirts oder der Hose passt. Viele Labels, Modegeschäfte und Versandhäuser bieten dazu meist an, Ware, die nicht passt, kostenfrei zurückzusenden. So hat die Kundin den Vorteil, etwa Shirts in zwei Größen und mehreren Farben zu bestellen, um zu sehen, welche Größe besser sitzt und welche Farbe zur eigenen Kleidung passt und wie das Shirt tatsächlich aussieht. Gerade die Farben sehen auf den Fotos immer leicht anders aus als in der Realität. Was übrig ist, kann problemlos wieder zurückgeschickt werden.

Bekannte Shops und Labels
Bekannte Labels wie C&A, H&M, S.Oliver aber auch Shops wie Zalando, Bonprix oder Asos bieten eine große Auswahl und halten diverse Größen bereit. Neben klassischer Mode wie Shirts, Hosen, Blusen und so weiter finden Mode-Fans hier meist auch Accessoires, Schmuck, Schuhe und Taschen. Viele der Shops haben sich auch spezialisiert, etwa für Mode in Übergrößen wie Happy Size oder Sheego, andere wiederum führen etwa nur Schuhe ( z. B. stiefelparadies ). Ob nun breites Angebot oder spezialisiert, häufig finden Kundinnen in den Shops auch Angebote, die im Geschäft in der Einkaufspassage nicht verfügbar ist. Nicht wenige Frauen schätzen auch den Zeitfaktor. Im Online-Shop kann jederzeit bestellt werden und die Ware ist binnen weniger Tage geliefert. Das Anstehen an der Kasse oder das lange Suchen nach dem passenden Modell fallen somit aus. Bezahlen geht einfach per Kreditkarte, per Rechnung oder per PayPal.