Archive for September, 2010

Overdressed oder Natürlichkeit- Mode im Uni Alltag

Sonntag, September 26th, 2010

Herbstzeit ist Lernzeit. Frisch aus den großen Ferien gekommen, beginnt im Herbst für viele junge Menschen eine neue Ära. Entweder startet man voller Eifer ins harte Berufsleben oder aber man beginnt mit Elan und Wissensdurst sein Studium. Während dabei gerade beim ersteren oftmals der Alltag die Frage nach der richtigen Bekleidung beantwortet, fragen sich viele Studenten was sie eigentlich an der Uni tragen sollten und welche Kleidung angemessen erscheint. Entgegen zum Berufsalltag gibt es nämlich dort oftmals keine vorgeschriebene Kleidungspflicht und man kann salopp gesagt tragen was man möchte. Zumindest sofern man nicht an einer Elite Universität studiert oder in fernen Ländern seinem Studium nach geht. Denn dort herrscht entgegen zu Deutschland oftmals eine strenge Kleiderordnung und man trägt nicht selten auch Schulkleidung. Zwar unvorstellbar, aber dennoch real.

Denn auch wenn Studenten dem kindlichen Alter entwachsen sind und eigentlich Marken keine Rolle mehr spielen sollten, so wird beispielsweise in streng gläubigen Staaten auch an der Universität eine Schulkleidung vorgeschrieben und somit das Risiko der Diskriminierung aufgrund nicht vorhandener Markenklamotten wesentlich reduziert. Auch geht man dort davon aus, dass Schulkleidung die Studenten zusammen hält und sie das Gefühl des Miteinanders stärkt. Zudem soll sie die Studenten in ihrem Lerneifer bestärken und sie nicht von Oberflächlichkeiten ablenken. Diese Grundsätze die beispielsweise an Universitäten in England, Rom oder auch in Asien üblich sind, wären vielleicht auch hierzulande so manches Mal eine Erwägung wert. Zumindest laut zahlreicher Pädagogen. Denn zum einen ist der Aspekt des Miteinanders absolut unübertroffen und bewahrheitet sich immer wieder. Zum anderen sollte gerade das Studium auch als eine Art Vorbereitung auf das Leben sein und daher wären gewisse Regeln durchaus sinnvoll. Jedoch ist es bis dahin sicherlich noch ein weiter Schritt, der sich vermutlich auch niemals komplett durchsetzen wird. Denn bislang und sicherlich auch in Zukunft wird ein jeder Student das tragen dürfen was er möchte. Auch wenn ihn dies bisweilen vor ein kleines Problem stellen könnte.

Denn das Studium kann bisweilen durchaus das Sprungbrett in die Berufswelt sein und nicht selten werden dort Kontakte und erste Verbindungen geknüpft. Gerade bei juristischen Berufen und wissenschaftlichen Studienfeldern ist dies sogar an der Tagesordnung und daher ist hier eine entsprechende Kleidung immer angebracht. Denn salopp gesagt weiß kein Student wer ihm heute vielleicht begegnen wird und wer davon vielleicht in der Zukunft eine Rolle spielen wird. Daher stellen sich viele Studenten die Frage, welche Kleidung angemessen erscheint und wie man sich kleiden sollte. Eine Faustregel die dabei immer greift, ist sicherlich die das man sich wohl fühlen muss und das sie auch angemessen erscheint. Kleidung sollte niemals ablenken, sie sollte nicht irritieren ( zumal wir schon das Wort Fremdschämen im Duden haben) und sollte immer alltagstauglich sein. In Pumps oder auch engen Rock die Studienbank zu drücken empfiehlt sich daher ebenso wenig wie in Schlabberhose oder ungewaschenem Shirt zu erscheinen. Auch overdressend mit vollem Kampf MakeUp dem Studiendirektor entgegen zu treten oder diesem mittels einem provokanten Shirt die Meinung zu sagen, empfiehlt sich keinesfalls. Ebenso sollte man weder das zierliche Steißtattoo sehen noch großzügige Einblicke vom Dekollete bis zum Bauchnabel bieten.  Außerdem sollten gerade bei den Herren der Slipbund unter der Hose versteckt sein und im Idealfall sollte diese auch nicht in den Kniekehlen hängen. Denn schließlich ist man der Direktor oder die anerkannte Wissenschaftlerin von morgen. Schlicht, zeitlos und vielleicht einen Tick modisch elegant- das ist die Devise mit der man nahezu niemals falsch liegt.

Gastbeitrag von:

Versandmode24.de

Overknee-Stiefel – der Trend des Winters

Freitag, September 10th, 2010

Was eine Zeitlang als verrucht galt, ist in der letzten Saison zum neuen Trend geworden: Overknees. Wie der Name schon andeutet sind dies Stiefel, die bis zum Oberschenkel gehen. Die hohen Trendstiefel haben die Modeshows, Schuhläden und Straßen erobert. Mit den richtigen Kleidungsstücken und Accessoires werden sie zum sexy Eyecatcher. Doch was muss man bei Overknees beachten, damit sie nicht zurück in das billige Image abrutschen?

Zuallererst: Overknees sind nicht bei jedem Anlass passend. So sollten zu Galas oder Bewerbungsgesprächen lieber klassische Schuhe getragen werden. Für ein umwerfendes Partyoutfit ergeben sich dagegen zahlreiche Möglichkeiten. Da die Overknees am Bein sehr eng anliegen, kombiniert man sie mit Leggins oder Röhrenjeans. Auch mit langen Oberteilen wie weiten Tunikas und Kleidern liegt man diesen Winter in der Mode. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass zum Schaftende ungefähr eine Handbreite frei bleibt, damit dieses zur Geltung kommt. Nicht umsonst sind die meisten Overknees mit schicken Krempeln oder Schnallen verziert.

Bei dem Kauf der Overknee-Stiefel haben großen Frauen einen erheblichen Vorteil: Sie können fast jedes Modell wählen um Ihrer Figur zu schmeicheln. Die Beine werden durch die langen Schuhe gestreckt, die weiblichen Rundungen hervorgehoben. Natürlich können auch kleine Frauen von dem Effekt der langen Beine profitieren, jedoch muss dafür ein hohes Absatzmodell gewählt werden. Große Frauen greifen auch gerne zu flachen Absätzen und wirken damit einem billigen Erscheinungsbild bereits vor.  Dem verruchten Image kann man aber auch schon durch die Stoffwahl abhelfen: anstelle von Lack wählt die trendbewusste Frau Glatt- oder Wildleder, welches sich zudem sehr elegant an den Oberschenkel anschmiegt.

Wer die perfekten Overknees finden möchte sollte beim Kauf darauf achten, dass die Stiefel nicht zu eng anliegen aber auch nicht die Schenkel abschnüren. Dafür gilt die Faustregel: Es muss immer eine Daumenbreite zwischen dem Schuh und den Oberschenkel Platz sein.

Gastartikel von:

http://www.gofeminin.de

Die perfekte Handtasche finden

Mittwoch, September 8th, 2010

Frauen lieben ihre Handtaschen. Genug kann eine Frau davon nie haben. Online gibt es weit über sechs Millionen Seiten rund um das Thema Handtaschen: Shops, Foren, Fansites, Blogs. Doch seien wir mal ehrlich: Die Suche nach der Perfekten Handtasche ist nicht leicht.

Wie soll sie nun aussehen, die perfekte Handtasche? Sie sollte zu den meisten Anlässen passen. Der Platz sollte ausreichend für alle nötigen Utensilien bieten, dabei aber nicht klobig wirken. Die Farbe muss zu vielen unterschiedlichen Kleidungsstücken passen. Ebenfalls spielt die Qualität eine große Rolle. Was nützt die perfekte Handtasche, wenn die Suche nach einigen Tagen von vorne losgeht, weil das Kunstleder abplatzt oder der Riemen abreißt. 

Gibt es überhaupt die eine perfekte Handtasche? Zum Glück der kaufwütigen Frauen und des Einzelhandels: Nein!! Wer wirklich immer die perfekte Handtasche haben will, muss einfach eine größere Auswahl an perfekten Handtaschen haben. Diese Auswahl umfasst verschiedene Größen und Farben. Somit dürfte jede Frau für jeden Anlass und jedes Outfit die richtige Handtasche im Haus haben. 

Diese Auswahl muss aber erst gekauft werden. Schließlich muss diese perfekt sein. Hierzu empfehle ich dem eignen Stil treu zu bleiben. Wer gerne Chanel trägt, sollte sich nach einer Handtasche dieser Marke umsehen oder zumindest in der Preisklasse bleiben. Wer eher Orsay bevorzugt, findet auch dort oder bei Deichmann eine große Auswahl. Schwenkt man hier von seiner Gewohnheit ab, ist die Tasche nach einigen Tagen nicht mehr perfekt und landet in der Ecke. Schließlich soll sie zur eigenen Garderobe beitragen. 
Bei der Auswahl selbst empfehle ich lieber den Kauf in einem Geschäft. Dort hat man die Größe, die Verarbeitung und das Material direkt in der Hand. Produktbeschreibungen beim Onlinekauf sind hingegen oft nicht so präzise. Wer allerdings sparen will und genau weiß, welches Produkt er haben möchte, sollte im Internet Preise vergleichen. 
Was die Farben und die Größe betrifft, sollte jeder auf seinen eignen Geschmack hören, sich nicht reinreden lassen und eventuell die Tasche einen Tag zurücklegen lassen, um nicht einem Spontankauf in die Falle zu gehen. Wer immer richtig liegen möchte, sollte sich immer schwarze Handtaschen holen, denn diese passen zu jedem Outfit und Anlass.

Wer also die perfekte Handtasche finden will, um seine Auswahl zu vergrößern, sollte genau suchen oder sammeln. Die perfekte Handtasche selbst wird es aber nie geben, denn irgendwas stört immer. Zu groß, zu klein, zu bunt, zu schlicht. Frauen finden immer einen Grund, warum eine neue perfekte Handtasche her muss.

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