Kleider machen Leute und auch wenn man es niemals selbst zugeben würde- natürlich sind auch wir selbst im ersten Moment immer oberflächlich. Denn ein jeder Mensch nimmt den anderen, das vermeintliche Gegenüber, zuerst mit den Augen wahr und ein jeder verbindet automatisch mit dem gesehenen ein bestimmtes Merkmal. Das funktioniert ganz automatisch, egal ob wir Menschen es wollen oder nicht. Entscheidend ist jedoch das danach. Vergessen wir den ersten Gedanken oder aber spinnen wir diesen wie einen Faden weiter, ohne groß Rücksicht auf das weitere Handeln des anderen zu nehmen. Dieser Aspekt ist der entscheidende und er differenziert die Menschen in oberflächliches Handeln oder harmonisches Miteinander.
Den ersten Moment und den ersten Gedanken jedoch, den haben alle Menschen und daher trifft der Satz das der erste Eindruck zählt, auch wirklich zu. Mode und Kleidung sind somit durchaus Status Symbole oder auch Imageträger. Denn das was wir tragen zeichnet uns aus. Mode als Kommunikationsmittel zu bezeichnen ist daher augenscheinlich gar nicht einmal so falsch, jedoch muss man berücksichtigen, dass nicht jeder dem ersten Moment die gleiche Gewichtigkeit zollt. Sich rein auf die Kleidung zu verlassen wäre daher sicherlich der falsche Weg, denn für viele zählt einfach auch der Mensch der in der Mode steckt. Zumindest sollte es so sein, denn eine Hülle ist vergänglich. Jedoch wird in vielen Kreisen genau diese Hülle anders bewertet und man muss daher die Wahl der richtigen Kleidung auch immer auf den Anlass oder auch die Situation dazu abstimmen. Bewegt man sich in entsprechenden Kreisen bei denen oftmals allein der erste Moment zählt und man vielleicht keine zweite Chance bekommt, sollte man mit entsprechender Mode punkten. Das kann beispielsweise gerade bei Auftritten sein, es kann bei Reden der Fall sein oder auch bei zukunftsweisenden Gesprächen, bei denen man erst einmal die Vorauswahl überstehen muss.
Auch in entsprechenden gesellschaftlichen Kreisen ist es oftmals passender, sich mit entsprechender Mode zu kleiden und so erst einmal zu punkten. Anders hingegen verhält es sich bei familiären Festen oder auch bei Festlichkeiten mit Freunden oder guten Bekannten. Hier overdressed zu erscheinen oder sich allein auf die Wirkung der Mode zu verlassen, ist zumeist fehl am Platz und kann sich schnell ins Gegenteil umkehren. Denn gerade in einer solchen Umgebung wird der Mensch in der Kleidung zum Mittelpunkt und nicht die Mode die ihn kleidet. Daher sollte man sich immer mit der Mode spielen und sich auch durchaus einmal verschiedenen Modestilen zuwenden. Denn Mode ist gemacht für den Augenblick und den Anlass. Sie kann Türöffner sein, als Status Symbol Wege ebnen aber sie kann auch Sympathien zerstören. Daher kommt es bei der Wahl der Mode immer auf die jeweilige Situation an und ein jeder sollte einen sorgfältig sortierten Kleiderschrank besitzen, der für jede Lebenslage etwas beinhaltet.
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z Modeliste
