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Zahlen müssen sie alle- der Modeeinkauf online

Samstag, November 20th, 2010

Mode online Einkaufen in Modeshops wird immer beliebter, zumal auch immer größere Ketten ihr Angebot virtuell präsentieren und sich nicht nur auf die reinen Ladenlokale konzentrieren. Es kaufen daher immer mehr Menschen virtuell ein und die Tendenz dazu zeigt steil nach oben. Allerdings ist einigen das Mode Online Shopping noch keinesfalls so alltäglich wie es eigentlich sein kann und so manch einer verspürt dabei ein unangenehmes Gefühl. Schuld daran sind bisweilen oftmals eigene Unsicherheiten im Umgang mit dem Web sowie natürlich auch die zahlreichen übertriebenen Medienberichte über vermeintliche Gefahren im Internet. Oftmals beruhen diese dabei durchaus auf einen Tatsachenfall, allerdings muss man hier bodenständig bleiben und nicht aus einer Maus einen Elefanten zaubern. Eine Handhabung, die viele deutsche Berichterstatter sehr gut beherrschen und die nur dazu beiträgt, dass man als Verbraucher und normaler Nutzer des Internets gravierend verunsichert wird. Schließlich klingt vieles durchaus plausibel und was in großen Zeitungen steht, kann niemals falsch oder übertrieben sein. Daher sind viele Verbraucher bisweilen stark verunsichert wenn es um das Online einkaufen geht, zumal alle erdenklichen Aussagen auch noch auf fruchtbaren Boden fallen. Schließlich wurde einem oftmals von Kindesbeinen an eingetrimmt, dass man mit persönlichen Daten niemals freizügig umgehen soll und nun soll man irgendeinem Onlineshop die heiligen Bankdaten geben? Verständlich, dass man hier als Verbraucher durchaus Angst und Zweifel hat.

Wollmantel schwarz von APART

Allerdings kann man diese gerade beim Einkaufen in Modeshops bisweilen mindern, denn man muss nur auf einige Kleinigkeiten achten. So sollte man zunächst einmal die Äuglein aufhalten und genau hinsehen, bei wem man eigentlich kauft. Ein Blick in das freizugängliche Impressum schafft hier dann schon mal Abhilfe. Sollte dieses nicht zu sehen sein und sollten auch keine Geschäftsbedingungen zu lesen sein gilt- Hände weg vom Mäuschen. Sind diese allerdings zu sehen und sagen sie einem auch zu, spricht nichts dagegen sich auch einmal die Bezahloptionen anzusehen. Diese sollten ebenfalls frei einsehbar sein und gute Modeonlineshops wie Youngfash Damenmode bieten hiervon gleich mehrere zur Auswahl. Denn schließlich hat man erkannt das der Kunde auswählen möchte und die gute alte Vorkasse ist nun mal nicht jedermanns Geschmack. So greifen viele Kunden mittlerweile gerne auf das sichere Paypal zurück, bei dem sowohl Verkäufer als auch Käufer gut beraten sind. Denn Paypal garantiert faire Transaktionen bei denen die persönlichen Daten diskret verwaltet werden. Allerdings muss man um diese Bezahlmethode nutzen zu können, ein Paypal Konto anlegen.

Möchte man dies nicht bleibt entweder die Direktüberweisung, die mittlerweile von vielen Banken angeboten wird. Alternativ gibt es zudem noch das Zahlen per Kreditkarte, welches jedoch Studien nach die gute alte Rechnung nicht ablösen kann. Denn das Zahlen per Rechnung ist für viele Verbraucher immer noch die beliebteste Bezahlmethode, die jedoch gerade beim Modeshopping im Web nur selten angeboten wird. Oft zum Ärger der Verbraucher, die jedoch streng genommen davon profitieren. Denn auf Rechnung zahlen heißt zumeist draufzahlen. So birgt das Zahlen per Rechnung für jeden Anbieter nämlich immer ein potenzielles Risiko das es anderweitig zu minimieren gilt. Im Klartext bedeutet dies: Der Euro ist uns allen sehr lieb und vor allem teuer geworden und es herrscht global eine sehr strapazierte Zahlungsmoral. Um diese auszugleichen und damit auch potenziellen Schäden vorzubeugen, kalkulieren viele Anbieter ihre Preise anders. Teuerer um genau zu sein. Denn nur so kann man dem Kunden das für ihn ansprechende Angebot des Rechnungskaufes zugänglich machen und zugleich etwaige fehlende Zahlungseingänge ausgleichen. Das Zahlen per Rechnung ist daher gerade in der heutigen Zeit eine Milchmädchenrechnung von der nur die wenigsten profitieren. Denn wer nicht in Zahlungsverzug kommt, der zahlt bei einem Kauf auf Rechnung oftmals drauf da eben die Preise von Grund auf anders kalkuliert sein. Daher ist es beim Onlineshopping immer die bessere  Option sich einen Anbieter auszusuchen der wie Youngfash Damenmode keinen Rechnungskauf anbietet, sondern eben nur für beide Seiten zufriedenstellende Lösungen wie etwa Paypal. Denn so kann man die Preise knapp halten und dennoch dem Kunden beim Zahlungsvorgang Sicherheit bieten.

Admin

Der Modeshop- wo der Kunde König sein darf

Mittwoch, Oktober 27th, 2010

Online Shopping ist herrlich und gerade Mode einkaufen macht auf virtuelle Weise gleich noch mal soviel Freude. Denn in den Modeshops wird stets die neueste Mode präsentiert und entgegen der realen Welt hat man hier nur selten das Problem, dass man die gewünschte Größe nicht erhält. So haben nämlich Modeshops weitaus vielmehr Auswahl und natürlich auch gänzlich andere Lagerbestände als beispielsweise die kleine Boutique ums Eck, die es kurioserweise nie auf die Reihe kriegt, von gängigen Größen mehr anzubieten als nur ein Modell. Dabei müsste es sich mittlerweile auch bis nach Hinterduppfing durchgesprochen haben, dass eben Größe 42 bis 46 die meist gefragtesten Größen deutscher Frauen sind.

Aber nein, stattdessen kann man nahezu bei jedem Einkaufserlebnis in der realen Welt resigniert feststellen, dass nach dem durchwühlen sämtlicher eng hängender Kleiderbügel wieder nur einmal die Größen XS bis S vertreten sind. Größen also, die Kindern passen aber bei weitem keinem Vollweib. Ein zeitraubender Vorgang, der je nach Gemütslage auch frustrierend sein kann, aber auf jeden Fall auch wütend macht. Denn eigentlich bedeutet Kundenservice ja auch, dass man sich am Kaufverhalten und am Bedarf der Kunden orientiert. Und nicht anders rum. Oder gibt es Frauen die von heut auf morgen wegen einer nicht vorrätigen Größe mal eben 50 Kilo runterschmelzen können? Wenn ja- her mit der Geheimformel. Ansonsten willkommen im Kreis der Onlineshopper.

Denn wer Online in Modeshops einkauft, der wird dieses Problem nicht kennen. Denn hier sind alle Größen in gänzlich anderen Dimensionen vorrätig und es kommt nur selten vor, dass eine Größe ausverkauft ist. Sollte dies dann wirklich einmal geschehen, dann ist das wunderbare an Modeonlineshops, dass diese nicht wie gelangweilte Verkäufer in der Boutique am Eck quer durch den Laden brüllen: Haben wir nicht, gibt’s nicht mehr. Sondern Modeshops haben oftmals eine sehr interessante Inszenierung und empfehlen Alternativartikel. Ein Phänomen, dass in der realen Welt gänzlich unbekannt erscheint. Denn hier ist man als Kunde oft nur Geldgeber und wird sehr oft als ein notwendiges Übel angesehen. Praktisch das Etwas, wegen dem man hier stehen muss und wegen dem man das Gespräch mit der Kollegin unterbrechen muss. Eine Eigenheit übrigens, die sich global behauptet und die auch zahlreichen Geschäftsführern namhafter Modeketten nicht unbekannt ist. Jedoch ist es schwer dagegen anzugehen, denn Kunden aufmerksam und höflich zu empfangen wird zwar gelernt, aber die Praxis ist oft anders als die Theorie und in der realen Welt ist Service eben Auslegungssache und eine sehr persönliche Interpretation. Schließlich versteht ein jeder etwas anderes darunter und oftmals ist gerade in Modeboutiquen die faule Gewohnheit ein gern gesehener Gast auf dem man sich als Verkäufer ausruhen kann.

Im Onlineshop hingegen wird Service sehr groß geschrieben, denn man hat erkannt das man nur durch den Kunden existieren kann. Das man auf dessen Gunst angewiesen ist und das man sich auch an dessen Bedarf orientieren muss. Denn der Mitbewerber ist nur einen Klick entfernt. Daher gibt man sich hier sowohl beim Angebot, beim Service sowie auch bei den Bezahloptionen richtig Mühe und versucht allen Kundenwünschen gerecht zu werden. Entsprechend dem Kundenverlangen kann man daher bei Modeshops auch aus unterschiedlichen Bezahloffensiven wählen und beispielweise neben der Vorkasse auch das sichere Paypal nutzen. Ganz wie man möchte, schließlich ist man der Kunde König.

Alf Grenz