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Gut sortiert ist halb gestylt- Kniffs und Tricks im Kleiderschrank

Mittwoch, Juni 20th, 2012

Es gibt wohl kaum ein Verhalten das allen Frauen auf der ganzen Welt so gut bekannt sein dürfte, wie das Stehen vor dem Kleiderschrank. Nahezu alle Damen kennen dieses merkwürdige Dasein vor dem besten Freund der Frau und nahezu keine wird sich jemals damit anfreunden können. Denn natürlich gibt der eigene Kleiderschrank Schönes preis und natürlich findet man darin das eine oder andere besondere Kleidungsstück. Allerdings immer nur dann wenn man gerade Zeit hat und eigentlich nichts besonderes sucht. Braucht man hingegen etwas einmaliges, möchte man sich einmal ganz besonders stylen, dann ja dann hat der eigene Kleiderschrank garantiert nichts passendes parat. Sondern genau in diesem Moment erscheint der ansonsten sicherlich gut und prall sortierte Kleiderschrank wie ein großes, tiefschwarzes Loch das wirklich alle brauchbaren Kleidungsstück rigoros verschlungen hat. Fast so als hätte das Monster Kleiderschrank geahnt, dass der persönliche Designer nicht in der Nähe ist. Wobei, mal ehrlich wer hat schon einen eigenen Stylisten zur Hand? Vermutlich keiner, und daher muss man das Monster Kleiderschrank anderweitig austricksen. Denn genau das kann man und genau das ist auch spielend einfach möglich. Man muss nur wissen wie und man muss sich einfach mal Zeit nehmen.

 

Denn ein gut sortierter Kleiderschrank und damit ein Repertoire für alle Fälle lebt von der Planung und Organisation. So sortiert man am besten einmal in aller Ruhe alle Oberteile in eher legere, alltagstaugliche Outfits sowie in Oberteile für besondere Anlässe. Diese beiden Stapel sortiert man dann wiederum noch nach Farben oder auch Formen und Ausschnitte. Je nach Lust und Laune kann man diese dann auch in spezielle Kleiderschrankboxen verstauen, denn so schafft man gleich noch Platz im Kleiderschrank. Ist dies erledigt, sortiert man nach dem gleichen Prinzip auch alle Hosen und Röcke sowie die dazu passenden Schuhe. Auch die Accessoires dürfen gerne nach diesem Prinzip sortiert werden und sollten immer in der Nähe der dazugehörigen Kleider aufbewahrt werden. Im Ernstfall kann man dann nämlich einfach blindlings danach greifen und ist immer perfekt gedresst.

Geschickt getrickst- das Halstuch und der Sommerschal

Mittwoch, Juli 6th, 2011

Es gibt eine Körperstelle, die viele Frauen regerecht in Rage versetzen kann und gegen die man auch nichts tun kann. Egal wie sehr man trainiert und die Pfunde reduziert, diese kleine hundsgemeine Stelle will einfach nicht weggehen. Ganz im Gegenteil, je älter man wird umso mehr setzt sie sich ins Rampenlicht und will beachtet werden. Und man kann schon gar nicht anders, als sie zu beachten. Denn aufgrund ihrer Position lässt sie sich nun einmal nicht übersehen. Sie wissen wovon die Rede ist? Dann haben Sie vielleicht auch damit zu kämpfen oder haben sich schon einmal zu sehr und zu genau im Profil betrachtet. Die Rede ist auf jeden Fall von der Region unterhalb des Kinn. Quasi dieses “Hautkissen” das sich so gerne zwischen Kinn und Hals platziert und uns Frauen eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Federvieh beschert. So manch einer schimpft es Doppelkinn, andere wiederum haben noch weniger charmante Bezeichnungen dafür.

Fakt ist auf jeden Fall, dass viele Frauen ganz genau wissen wovon die Rede ist und was da so störend thront. Auch sind viele Frauen mit ihrem Hals unzufrieden, denn laut Werbung sollte ein Frauenhals rank und schlank sein. In der Realität hingegen ist bei so mancher Frau der Hals trotz aller Neugier ein wenig kurz geraten und schlank ist bisweilen auch was anderes. Daher stören sich viele Frauen an ihrem Hals und zeigen diesen nicht gerne. Was durchaus verständlich ist, denn dank der zahlreichen kleinen gemeinen Werbebotschaften, die sich trotz besserem Wissens immer irgendwo im Gedächtnis festsaugen und von dort aus attackieren, schikanieren und massakrieren. Daher braucht man sich dafür auch wahrlich nicht zu schämen, zumal ein dünner langer Schwanenhals ja auch nicht unbedingt das Gelbe vom Ei sein muss. Jedoch ist es bisweilen einfach nicht einfach sich selbst so zu nehmen wie man nun einmal ist. Im Winter hat man es bisweilen natürlich etwas leichter das eigene kleine Problem zu kaschieren, denn man kann den Hals samt Doppelkinn geschickt hinter Schal und Rollkragenpullover verbergen. Im Sommer allerdings sieht das ganze ein wenig anders aus. Denn Neckholder Tops, Bikini Oberteile oder auch ein Trägershirt betonen zusätzlich die oftmals verhasste Region. Und auch die Lösung Rollkragenpulli kann und sollte man im Sommer bei heißen Graden nicht unbedingt empfehlen. Allerdings kann man dennoch dem kleinen Feind Halsregion ein wenig zu Leibe rücken, denn auch dieses Jahr sind Tücher und luftige Sommerschals wieder angesagt. Mit diesen kann man dann nicht nur das eigene Outfit geschickt abrunden, sondern man kann damit auch die vermeintliche Schwachstelle verdecken. In fröhlichen Farben und zarten Designs wird so ein jeder Sommertag zum uneingeschränkten Genuss, und da man die Schals auch unterschiedlich binden oder drapieren kann, sieht man zudem auch immer wieder modisch anders aus.

Ach ja, drüber ärgern lohnt sich übrigens nichts, denn glücklicherweise war die Natur bei diesem Problem sehr gerecht, da auch Männer oftmals sehr unter dem “Hautkissen” zwischen Hals und Kinn leiden.

Geschickt getrickst- das Halstuch und der Sommerschal

Montag, Juli 4th, 2011

Es gibt eine Körperstelle, die viele Frauen regerecht in Rage versetzen kann und gegen die man auch nichts tun kann. Egal wie sehr man trainiert und die Pfunde reduziert, diese kleine hundsgemeine Stelle will einfach nicht weggehen. Ganz im Gegenteil, je älter man wird umso mehr setzt sie sich ins Rampenlicht und will beachtet werden. Und man kann schon gar nicht anders, als sie zu beachten. Denn aufgrund ihrer Position lässt sie sich nun einmal nicht übersehen. Sie wissen wovon die Rede ist? Dann haben Sie vielleicht auch damit zu kämpfen oder haben sich schon einmal zu sehr und zu genau im Profil betrachtet. Die Rede ist auf jeden Fall von der Region unterhalb des Kinn. Quasi dieses “Hautkissen” das sich so gerne zwischen Kinn und Hals platziert und uns Frauen eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Federvieh beschert. So manch einer schimpft es Doppelkinn, andere wiederum haben noch weniger charmante Bezeichnungen dafür.

Fakt ist auf jeden Fall, dass viele Frauen ganz genau wissen wovon die Rede ist und was da so störend thront. Auch sind viele Frauen mit ihrem Hals unzufrieden, denn laut Werbung sollte ein Frauenhals rank und schlank sein. In der Realität hingegen ist bei so mancher Frau der Hals trotz aller Neugier ein wenig kurz geraten und schlank ist bisweilen auch was anderes. Daher stören sich viele Frauen an ihrem Hals und zeigen diesen nicht gerne. Was durchaus verständlich ist, denn dank der zahlreichen kleinen gemeinen Werbebotschaften, die sich trotz besserem Wissens immer irgendwo im Gedächtnis festsaugen und von dort aus attackieren, schikanieren und massakrieren. Daher braucht man sich dafür auch wahrlich nicht zu schämen, zumal ein dünner langer Schwanenhals ja auch nicht unbedingt das Gelbe vom Ei sein muss. Jedoch ist es bisweilen einfach nicht einfach sich selbst so zu nehmen wie man nun einmal ist. Im Winter hat man es bisweilen natürlich etwas leichter das eigene kleine Problem zu kaschieren, denn man kann den Hals samt Doppelkinn geschickt hinter Schal und Rollkragenpullover verbergen. Im Sommer allerdings sieht das ganze ein wenig anders aus. Denn Neckholder Tops, Bikini Oberteile oder auch ein Trägershirt betonen zusätzlich die oftmals verhasste Region. Und auch die Lösung Rollkragenpulli kann und sollte man im Sommer bei heißen Graden nicht unbedingt empfehlen. Allerdings kann man dennoch dem kleinen Feind Halsregion ein wenig zu Leibe rücken, denn auch dieses Jahr sind Tücher und luftige Sommerschals wieder angesagt. Mit diesen kann man dann nicht nur das eigene Outfit geschickt abrunden, sondern man kann damit auch die vermeintliche Schwachstelle verdecken. In fröhlichen Farben und zarten Designs wird so ein jeder Sommertag zum uneingeschränkten Genuss, und da man die Schals auch unterschiedlich binden oder drapieren kann, sieht man zudem auch immer wieder modisch anders aus.

Ach ja, drüber ärgern lohnt sich übrigens nichts, denn glücklicherweise war die Natur bei diesem Problem sehr gerecht, da auch Männer oftmals sehr unter dem “Hautkissen” zwischen Hals und Kinn leiden.