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Tipps und Tricks der Sommerbademode

Donnerstag, August 23rd, 2012

Was wäre die Sommerzeit ohne Sonne, Strand und Meer. Gut vielleicht auch eher Badesee oder Freibad. Aber auf jeden Fall gehört zu den warmen Sommermonaten auch das kühle Nass und daher braucht man auch entsprechende Kleidung. Bademode, Bikinis oder auch Monokinis und Tankinis. Genau diese haben nun wieder Hochsaison und natürlich waren auch im Segment der Bademode die bekannten Modedesigner äußerst kreativ.

Vielleicht sogar einmal sehr kreativ, aber zugleich menschenfreundlich. Denn im Modesommer 2012 zeigt sich die Bademode absolut figurfreundlich und keinesfalls mehr brasilianisch angehaucht. In der Bademode 2012 kann sich endlich wieder einmal jede Frau wohl fühlen und sich frohen Mutes ins kühle Nass stürzen. Denn 2012 ist mehr wirklich mehr und die richtige Stoffmenge machts. Heuer wird auf Stoff gebaut oder vielmehr geknotet. Denn im Sommer 2012 hat der Monokini seinen großen Auftritt und wird mit Sicherheit zum Liebling aller Frauen. Denn bei dieser Bademode wird die häufigste vermeintliche Schachstelle einer jeden Frau dezent kaschiert, da Oberteil und Unterteil im Bauchbereich vernäht oder auch geknotet sind. Der Rücken hingegen ist frei und kann daher so manchen Mann entzücken. Hinsichtlich der Farben hat man übrigens 2012 auch wieder die schöne Wahl, denn es wird endlich wieder bunt und nicht mehr neutral gediegenen sein. Besonders wichtig bei der Bademode 2012 sind übrigens die Accessoires, mit denen man nicht geizen sondern ruhig klotzen darf. Sowohl Hüte als auch Mini Röcke und Armreifen gehören hier zum absoluten Must Have.

Für alle Freunde der nahtlos Bräunung gibt es natürlich auch heuer wieder spezielle Stoffe, welche das Bräunen an allen Stellen ermöglichen. Besonders angenehm ist 2012 übrigens auch die große Auswahl an unterschiedlichen Shorts, Höschen und Oberteilen. So setzt sich nämlich immer mehr der Trend der eigenen Zusammenstellung durch, bei der man Oberteile und Unterteile beliebig voneinander getrennt bestellen und damit individuell zusammen setzen kann.

Sonne, Strand und mehr…..die Bademode 2010

Donnerstag, Juli 1st, 2010

Ein Blick aus dem Fenster lässt es erahnen- der Sommer ist nicht mehr weit. Mit großen Schritten eilt er heran und vielleicht ist er sogar schneller da, als so mancher Frau lieb ist. Denn steigende Temperaturen sind leider nicht automatisch auch ein Garant dafür, dass die liebgewonnen Hüftpölsterchen schmelzen und sich parallel zum Sommerwetter auch die Bikinifigur mit einstellt. Daher wird nun in so manchen Frauenhaushalt das eingemottete Trimm dich Gerät wieder aus dem hintersten Eck hervor gezerrt, mit Leibeskräften werden nun auf dem Drahtesel die Pfunde zum schmelzen gebracht und ja, auch FDH hat wieder einmal Hochkonjunktur. Dabei müsste dies eigentlich gerade in Hinblick auf die Sommermode und Bademode 2010 nicht sein. Denn man glaubt es kaum, aber die Bademode 2010 ist ausnahmsweise einmal sogar figurfreundlich geschnitten.

So trägt man heuer am Strand und im städtischen Schwimmbad nämlich keine ach so pölsterfeindlichen knappen Bikinis und keine auftragenden wild gemusterten Badeeinteiler. Sondern man höre und staune, man besinnt sich auf die Basics einstiger Zeiten. So sind die Badeanzüge in diesem Sommer einfarbig oder bestenfalls zweifarbig, bisweilen durchaus in knalligen Farben und sie sind figurfreundlich geschnitten. Mit höher geschnittenen Höschen lassen sich so kleine Bauchansätze perfekt kaschieren und man kann gerade mit den zweifarbigen asymmetrischen Mustern geschickt das Auge des Betrachters lenken. So ist beispielsweise ein Badeanzug mit farbigen Oberteil und schwarzem Unterteil ideal, um auf ein schönes Dekollete zu verweisen und parallel dazu vom liebgewonnen  Hüftgold abzulenken.

Wer hingegen lieber Bikinis trägt und sich mit den klassischen Einteiler so gar nicht anfreunden kann, der wird heuer sofern er im Trend liegen möchte, eine kleine Enttäuschung erleben. Denn der klassische Bikini muss heuer im Kleiderschrank bleiben, da man in der Modewelt den sogenannten Monokini entdeckt hat. Bei diesen sind Oberteil und Unterteil mittels Stoff verbunden und man kann so einerseits noch genügend Haut zeigen, ist aber in Kombination mit einem Pareo auch ideal angezogen für die Strandbar. Da die neuen Monokinis zudem aus einem lichtdurchlässigen Material sind, ist übrigens für eine nahtlose Bräune gesorgt.

Die Bademode 2010 ist somit mal etwas stofffreudiger und man kann diesen Trend gerade als “Vollweib” durchaus begrüßen. Im übrigen sind heuer die notwendigen Strand Accessoires besonders verspielt, so das man auch mit ein paar Pfunden mehr auf den Hüften ideal kaschieren, retuschieren und ablenken kann. So gehören lange verspielte Ketten, das Strandkleid sowie auch der Pareos diesen Jahr unbedingt mit in die Badetasche und man darf ruhig kombinieren was gefällt. Erlaubt ist was man möchte, und das wird auch besonders deutlich wenn man sich die Bademode des Modeshops Youngfash einmal betrachtet. Denn hier werden wieder einmal die zahlreichen Modetrends des Sommers zu günstigen Preisen präsentiert.


Silke Grenz

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