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Warum es wichtig ist, was man drunter trägt

Sonntag, Februar 9th, 2014

Unterwäsche

Unterwäsche, oder auch neudeutsch underwear oder bodywear, trägt zum
Wohlbefinden bei und ist vielseitiger, als man vermuten könnte. Viele denken
dabei an Reizwäsche aus Spitze und Seide, andere schätzen dagegen schlichte,
funktionale Wäsche.

Unterwäsche wichtige Sparte der Mode

Im Bereich der Mode ist Tageswäsche eine wichtige Sparte, zahlreiche Hersteller
spezialisieren sich auf Tops, BHs, Tangas, Slips und Co. Zur Unterwäsche zählen
aber auch Strümpfe, Socken oder Leggins bzw. Strumpfhosen. Namhafte Hersteller
und teure Marken sind dabei ebenfalls zu finden wie die günstige Version in den
großen Modeketten. Das Angebot ist vielfältig und richtet sich an Frauen mit
Größe 36 oder 38, aber auch Frauen in XXL. So bekommen Kundinnen Wäsche in
Online-Shops, bei speziellen Herstellern, im Modediscount oder bei den großen
Modeketten.

Viel Auswahl, verschiedene Materialien

Die Bandbreite ist groß, erotisch, klassisch, funktional, bunt oder
schwarz-weiß, alles ist dabei. Ob nun in der verführerischen Version oder doch
alltagstauglich, Wäsche sollte vor allem eins sein: bequem. Das heißt, Tops,
Höschen oder BHs müssen richtig sitzen, dürfen nirgends kneifen oder
einschneiden. Auch auf die Materialien kommt es dabei an. Während die einen auf
Wäsche aus Baumwolle zurückgreifen, bevorzugen andere die Varianten aus
Mikrofasern, Seide, Spitze und ähnliches. Allein bei den Unterhosen
unterscheiden Experten z. b. in Tanga, Panty, Slip oder Hipster. Diese Höschen
sind jeweils unterschiedlich geschnitten und zählen eher zur Reizwäsche oder
eher zur funktionalen Alltagswäsche. Jede Frau bevorzugt hier etwas anderes.

Funktionalität und Kaschieren von Problemzonen

Unterwäsche hat zwar vor allem die Funktion, warm zu halten und die Figur zu
stützen und zu betonen. Letzeres übernimmt vor allem die so genannte Shapewear.
Diese Wäsche hält die Figur in Form und kaschiert Problemzonen an Bauch und Po.
So kann man leicht ein bis zwei Kleidergrößen wegschummeln. Shapewear sollte
dabei schlicht gehalten sein und auf Applikationen verzichten. Einige Frauen
wählen hierbei die normale Konfektionsgröße, andere wiederum wählen eine Nummer
kleiner. Hier sollten Frauen verschiedene Größen und Marken ausprobieren, um zu
sehen, was passt, den besten Effekt bringt und bequem ist. Gerade Shapewear
sollte aus Materialien sein, die angenehm und weich sind und sich auf der Haut
gut anfühlen. Shapewear wird meist in Weiß und Hautfarben angeboten, inzwischen
gibt es aber auch immer mehr Anbieter, die bunte Shapewear im Sortiment führen.

Historisches

Das Zeigen der Unterwäsche in der Öffentlichkeit ist zwar nach wie vor verpönt,
mit dem Siegeszug des Minirocks, bei dem auch immer wieder der Slip
durchblitzte, ist man hier etwas offener geworden. Schon die Römerinnen trugen
wohl einen Vorläufer des Bikinis, Funktion und Ausführungen sind aber nicht
näher überliefert. Im Mittelalter griffen die Männer zu einer Art Unterhose,
auch hier ist nicht mit Sicherheit belegt, inwieweit diese Hosen im Alltag
getragen wurden. Unterröcke, Unterhemden und Strümpfe kamen etwa im 17., 18.
Jahrhundert auf. Wäsche, wie wir sie kennen, entwickelte sich dann im 20.
Jahrhundert. Bis ins 19. Jahrhundert wurde Wäsche oder auch Weißwäsche aus
weißem Leinen hergestellt, weil dies robuster und pflegeleichter war. Baumwolle
setzte sich erst später durch. Die Vorliebe für Weiß ist bis heute geblieben.
Die beliebtesten Farben heute sind Weiß und Schwarz, aber auch Grau, Blau und
Rot.

Schwarz-Weiß sorgt für aufregende Kontraste.

Montag, Februar 3rd, 2014

Young Fashion: Modetrend Schwarz-Weiß

Wir alle kennen den Klassiker: Schwarzes Kostüm oder schwarzer Hosenanzug, dazu eine weiße Bluse. Schwarze Schuhe, Pumps oder Ballerinas, dezenter Schmuck, fertig ist der Business-Look in Schwarz und Weiß. Das ist das typische Beispiel, wenn es um den Modetrend Schwarz-Weiß geht. Der Klassiker geht immer und passt zu vielen Gelegenheiten. Die Herren der Schöpfung haben es schon lange vorgemacht mit den schwarzen Anzügen, weißen Hemden und Lederschuhen. Die neutralen Farben schwarz und weiß passen zu vielen anderen Farben bzw. ergeben in der Kombination schwarz-weiß einen wunderbaren Kontrast.
Dabei ist so ziemlich alles möglich. Neben dem oben erwähnten Business-Look können Muster, Streifen und verschiedene Materialien miteinander kombiniert werden. Am bekanntesten ist hierbei sicher das Schachbrettmuster. Erlaubt sind aber auch Pünktchen, Karo-Muster, Blumenprints in Schwarz-Weiß oder natürlich auch Animal-Print wie Zebra oder Schlangen-Muster.
Schwarz-weiß lässt sich auf verschiedenen Wegen umsetzen. So können etwa weiße Accessoires wie Schal, Tasche oder Schmuck ein schwarzes Etui-Kleid optisch ergänzen. Das Ganze funktioniert natürlich auch umgekehrt. Eine weiße Hose mit einem schwarzen Oberteil und schwarzen Schuhen sowie passende Accessoires ist ein zeitloser, klassischer Look, der für viele Gelegenheiten wie Büro, Freizeit, Theaterbesuch, Familienfeiern und ähnliches geeignet ist.

Viele bekannte Modelabels und Designer greifen das Schwarz-Weiß-Thema immer wieder gern auf und setzen es etwa bei Abendroben oder ähnlichem auf. Auch im Bereich Plus-Size wird Schwarz-Weiß als klassisch-neutrale Farbkombination gern gewählt. Der Schwarz-Weiß-Look ist auch perfekt geeignet, verschiedene Materialien zu kombinieren. So können feine Seide oder Spitze auf kraftvolles Leder oder kuschligen Pelz treffen. Der Ausspruch „Gegensätze ziehen sich an“ passt hier perfekt. Denn Blickfang und Gegensätze sind in der Mode das große Thema. Streng genommen sind schwarz und weiß keine Farben, und dennoch passen sie perfekt zusammen und bilden auch mit dem Kontrast eine angenehme Harmonie.

In der Welt des Business ist Schwarz-Weiß vor allem als Uniform bekannt. Diese Kombination aus Schwarz und Weiß ist auch im Sport sehr beliebt. Dabei stehen die beiden Farben in der Regel für sich und verzichten weitgehend auf zusätzliche Farbtupfer. Ob nun ein weißes Top und eine schwarze Hose kombiniert oder umgekehrt, die Outfits passen sich jeder Jahreszeit an und können so luftig-leicht im Sommer getragen werden oder im Winter schön warm halten. Accessoires und Schuhe wie Schals, Strickjacke, Tuch, Tasche, Handschuhe, Sandalen, Winterstiefel und Schmuck komplettieren das Outfit passend zur Jahreszeit.

Auf dem roten Teppich sieht man bei Premieren oder Preisverleihungen viele weibliche Promis, die diesen Look wählen. Da passen zum schwarzen Abend- oder Cocktailkleid ein weißes Jäckchen oder eine Stola, zur schwarzen Hose wird ein aufregendes und auffälliges weißes Shirt oder eine Bluse getragen. Kurz oder lang, für ein tolles Endergebnis auf dem Foto in den Fotomagazinen sorgen letztlich der gesamte Look mit Schuhen, Haaren und Accessoires. Für eine leichte Variation sorgen auch Creme-Töne, Elfenbein, Champagner und Co. Auch diese Farbnuancen wirken elegant und edel in Kombination mit Schwarz. In Sachen Schwarz-Weiß gehören ein schlichtes schwarzes Kleid, eine schicke schwarze Hose für den Abend, ein Bleistiftrock fürs Büro und weiße Shirts und Blusen für diverse Anlässe sowie weiße Sandalen für den Sommer, schwarze Pumps und ähnliches zu den absoluten Basics, die in jeden Kleiderschrank einer modebewussten Frau gehören.